Weekend Bodycheck Oberösterreich 2025 KW45

EXTRA: Die besten Gesundheits-und Wohlfühltipps

URSACHENFORSCHUNG

des Impotenzrisikos um bis zu 40 Prozent bewirken. Außer dem gelten zum Beispiel Zi trusfrüchte, Chilis und Feigen als natürliche Potenzmittel. Der Verzicht auf Nikotin, ein regelmäßiges Krafttraining so wie die Reduktion von Stress und Übergewicht wirken sich ebenfalls positiv aus. Ferner sollte man bei Erektionsstö rungen nach der Aminosäure L-Arginin Ausschau halten, die sich den Ruf als natürliches Aphrodisiakum erarbeitet hat. Therapie oder Operation Sollte sich die Manneskraft auf natürlichem Wege nicht neu entfachen lassen, können Be troffene über eine Reihe von Alternativen therapeutischer, medikamentöser und operati ver Natur nachdenken. Da Po tenzstörungen von Männern unter 50 Jahren beispielsweise

nahme kann jedoch Nebenwir kungen wie Kopfschmerzen, Sehstörungen sowie einen niedrigen Blutdruck mit sich bringen und sich des Weiteren für Menschen mit Herzpro blemen als riskant erweisen, weshalb sie ausschließlich in Absprache mit einem Arzt erfolgen darf. Dasselbe trifft auf die Implantation einer Schwellkörperprothese zu, im Zuge derer der Schwellkörper des Penis durch einen hydrau lischen Prothesenschenkel er setzt wird, der über einen spe ziellen Mechanismus aktiviert beziehungsweise deaktiviert werden kann. Infolge dieses Eingriffs wird allerdings die Schwammstruktur des Schwellkörpers geschädigt, wodurch sich alternative The rapien wie etwa die Einnahme von Tabletten im Anschluss als wirkungslos erweisen. V

n Durchblutungsstörung: Ein Diabetes mellitus, Bluthochdruck oder Fettstoffwechselstörungen können die Durchblutung des Penis negativ beeinflussen. n Testosteronmangel: Niedrige Testosteronwerte – insbesondere im fortgeschrittenen Alter – können erektile Dysfunktionen begünstigen. n Nebenwirkungen: Medikamente wie Betablocker, entwässernde Präparate, Lipidsenker oder Antidepressiva könne Potenzstörungen als Nebenwirkungen auslösen. n Psychische Ursachen: In jungen Jahren ist eine erektile Dysfunktion oftmals auf Stress, Ängste oder Depressionen zurückzuführen. n Nervenleiden: Ausbleibende Erektionen können zudem als Resultat von Bandscheibenvorfällen, Operationen im Beckenbereich, Multipler Sklerose oder Alzheimer- Demenz auftreten.

bewährtesten potenzsteigern den Medikamenten zählen wiederum die Vertreter der Medikamentengruppe der PDE-5-Hemmer, vor allem die berühmte blaue Pille. Ihre Ein

oftmals auf psychische Belas tungen – insbesondere De pressionen – zurückzuführen sind, kann sich die Konsulta tion eines Psychotherapeuten als hilfreich erweisen. Zu den

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