Weekend Magazin Tirol 2025 KW35
ANGELINA JOLIE
INES DE RAMON
BRAD PITT
DIE COBRA: SPEZIALEINHEIT MIT BISS
BEUTESCHEMA? BEZIEHUNGSMUSTER DER STARS
NR. 10 • 28./29. AUGUST 2025
SCHUL-REKORDE SO KURIOS KANN BILDUNG SEIN TALK OLIVER
ÖSTERREICHISCHE POST AG, RM 10A038729 K, 4020 LINZ
GLASNER DER FUSS BALLGOTT IM INTERVIEW
KEINE LUST AUF LUST ? NACHHILFE IN SACHEN LIEBESLEBEN
STORYS
Cobra Spezialeinheit mit Biss
WAS KANN DIE COBRA? Wenn die Cobra aus rückt, geht es um Sekunden. Einsätze wie der Amoklauf in Graz, Geiselnahmen oder Terror verlangen höchste Präzision. Dahinter stehen Menschen, die ständig trainieren, oft ihr Leben riskieren – und trotzdem keine Privilegien genießen, wie Oberstleutnant Wolfgang Schwaiger aus der Praxis des Einsatz- kommandos berichtet. Von A. Hamedinger
G raz, 09:43 Uhr. Bei der Polizei geht ein Notruf ein. An einer Schule kam es zu einem Amok lauf. Wenige Minuten später sind die Einsatzkräfte vor Ort, darunter auch Ein heiten der Cobra. Oberstleutnant Wolf gang Schwaiger, einer der Beamten des Sondereinsatzkommandos, erinnert sich: „Wenn man zu einem derartigen Einsatz gerufen wird, kann man nicht vorherse hen, was einen erwartet, und man muss auf alles vorbereitet sein.“ Nachdem sei ne Kollegen den Tatort gesichert hatten, übernahmen Schwaiger und sein Team eine spezielle Aufgabe. Die Wohnung des Attentäters musste gesichert und unter
sucht werden. „In so einem Fall weiß man nie, ob sich dort noch eine gefährli che Person aufhält oder Sprengfallen an gebracht sind, deswegen gilt es auch hier, besonders vorsichtig zu sein“, sagt Oberst leutnant Schwaiger, der erklärt: „Bereits bei Anfahrt zum Einsatzort versetzen wir uns in mögliche Szenarien, um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein.“ Dienst ist gefährlich Einige Zeit später, der Einsatz ist ohne weitere Zwischenfälle beendet. Doch damit ist die Sache noch nicht ganz ab geschlossen. Schwaiger: „Gerade bei solchen dramatischen Einsätzen ist es
ganz wichtig, sich mit Kollegen auszu tauschen und mit Einsatzpsychologen über das Erlebte zu reden. Dieser Rück halt im Team ist entscheidend, um lang fristig gesund zu bleiben.“ Doch wie geht eigentlich die Familie, die Partnerin mit der tagtäglichen Gefahr um, die im Ein satz wartet? Schwaiger: „Familienmit glieder können damit in der Regel gut umgehen, denn sie wissen, welch ge fährlichen Beruf wir ausüben.“ Auch im Ausland im Einsatz Amokläufe oder Geiselnahmen sind in Österreich gottlob selten. Die Polizisten des Sondereinsatzkommandos
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Mehr als 400 Polizisten in ganz Österreich gehören zum Einsatzkommando Cobra.
FOTOS: HIMMEL: DETAILFOTO/ISTOCK/GETTY IMAGES, FLUSS: DIAMONDS-OF-NATURE/ISTOCK/GETTY IMAGES, BMI/GERD PACHAUER
Cobra können sich dennoch nicht über zu wenig Arbeit beschweren. Schließlich unterstützen sie ihre Polizeikollegen bei Festnahmen oder Hausdurchsuchungen und sorgen als Air-Marshals auf Flügen für Sicherheit. Und auch im Ausland, etwa bei der Sicherung oder Evakuie rung von Botschaften, werden sie tätig. Schwaiger: „So waren wir etwa in Kiew oder im Irak im Einsatz.“ Aber auch bei Einsätzen im Ausland wird beispielswei se gerne auf Unterstützung aus Öster reich zurückgegriffen: „2016 unterstütz te das Einsatzkommando die deutsche Polizei beim Terroranschlag in Mün chen, 2017 in Hamburg beim G20-Gip feltreffen, im Jahr 2019 die ungarische Polizei mit Einsatztauchern bei einem schweren Schiffsunglück auf der Donau, im Jahr 2020 mit Spezialeinsatzkräften inklusive hochmoderner technischer Ausrüstung und gepanzertem Fahrzeug in Griechenland bei der Grenzsicherung und im Jahr 2021 die Grenzpolizei in Li tauen“, erzählt Schwaiger. Keine Privilegien Stellt sich die Frage, wie man über haupt zum Einsatzkommando (EKO) Cobra kommt? Bewerber müssen zu nächst bei der Polizei tätig sein, min destens zwei Jahre Berufserfahrung so wie eine hohe körperliche und psychi sche Belastbarkeit mitbringen. Danach folgt ein strenges dreitägiges Auswahl
verfahren mit Sporttests, Schießübun gen, medizinischen Checks und psy chologischen Eignungsprüfungen. Nur ein Bruchteil der Kandidaten, etwa 10 Prozent, besteht dieses Verfahren. Anschließend absolvieren die Anwär ter eine sechs Monate dauernde Spe zialausbildung, in der sie Nahkampf, Sprengen, Fallschirmspringen, Perso nenschutz und Antiterrortaktiken er lernen. „Die Anforderungen, die not wendig sind, um beim EKO Cobra tä tig zu sein, werden selbstverständlich jährlich überprüft. Damit wird sicher gestellt, dass wir den Anforderungen jederzeit gewachsen sind.“ Scheidet man aus der Cobra aus, wird man wie der seiner ursprünglichen Dienststelle zugeteilt. Besondere Privilegien genie ßen Cobra-Beamte übrigens keine, wie Schwaiger erklärt: „Wir erhalten die gleiche Entlohnung wie jeder andere Polizist.“ Der Reiz der Tätigkeit liegt also nicht im finanziellen Vorteil, son dern in der Aufgabe selbst: Teil einer hoch spezialisierten Einheit zu sein, die im Ernstfall binnen Minuten Leben ret ten muss. Immer auf der Höhe der Zeit Die Tätigkeit bei der Cobra bedeutet auch ständige Weiterentwicklung. Ein besonderer Einschnitt war der Beginn der Terrorwelle in Europa im Jahr 2015. „Wir mussten uns taktisch auf die neue Bedrohungssituation einstel len. Zudem wurde auch viel in unsere Ausrüstung – etwa in Spezialfahrzeu ge, modernste Schutzkleidung oder ballistische Helme – investiert. In die sem Zusammenhang wurde auch die Zusammenarbeit zwischen Spezial einheiten anderer Länder ausgebaut und intensiviert“, erklärt der Oberst leutnant. V
DAS IST DIE COBRA
n Namensgebung: Der Name „Cob ra“ ist auf die US-amerikanische Fernsehserie „Kobra, überneh men Sie!“ (Originaltitel: „Mission: Impossible“) zurückzuführen. Ein Journalist verglich die österreichi sche Spezialeinheit mit dieser fikti ven „Kobra“ und verlieh ihr so den Namen. Seit 2002 trägt die Einheit offiziell den Beinamen Cobra. n Leistungsvergleich: Beim Ver gleichswettkampf CTC (Combat Team Conference), den soge nannten olympischen Spielen der Spezialeinheiten, holte das Wettkampfteam der Cobra in den Jahren 2003 und 2015 den Sieg. Aber auch in den letzten Jahren gelangen EKO-Cobra-Beamten bei diversen nationalen und internatio nalen Bewerben mehrere Spitzen platzierungen. n Schnell vor Ort: Die Beamten der Cobra sind an mehreren Stand orten im gesamten Land statio niert. Der Hauptsitz befindet sich in Wiener Neustadt, Niederöster reich, wo auch die Ausbildungs- und Einsatzzentrale untergebracht ist. Weitere operative Standorte befinden sich in Wien, Graz, Linz und Innsbruck. Zusätzlich gibt es Außenstellen in Klagenfurt, Salzburg und Feldkirch. Somit ist sichergestellt, dass das ge- samte Bundesgebiet innerhalb von 70 Minuten erreicht werden kann.
„Die Anforderungen, die notwendig sind, um beim EKO Cobra tätig zu sein, werden selbstverständlich jährlich überprüft.“ Wolfgang Schwaiger Oberstleutnant EKO Cobra
FOTOS: DSE/EKKO COBRA, BMI/GERD PACHAUER
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STORYS
OLIVER GLASNER „ Mein Geheimnis für echten Erfolg“ INTERVIEW. Zwei Titel in England mit Crystal Palace– doch Glasner spricht über innere Stärke, Freude am Fußball und seine Haltung zum Erfolg. Von Yunus Emre Kurt
H err Glasner, Sie haben in was bedeutet das für Sie persönlich? Glasner: Es fühlt sich großartig an. Ge winnen ist immer besonders, aber für mich geht es weniger um Pokale, sondern mehr um das, was dahintersteht: der ge meinsame Weg, die Emotionen, die Erin nerungen. Zweimal in Wembley vor 85.000 Fans zu stehen – das sind Mo mente, die mich auch als Mensch prägen. Sie arbeiten nun schon länger in der Premier League. Wie nehmen Sie Fuß ball und Kultur in England wahr? Glasner: Fußball ist überall gleich, doch in England ist die Begeisterung tiefer verwurzelt. Für mich war die kulturelle Anpassung spannend: die Sprache, die Mentalität, sogar Traditionen wie Weih nachten am 25. Dezember. Das hat mei nen Blick erweitert. Was war für Sie bei Ihrem Amtsan tritt in London die größte persönliche Herausforderung? Glasner: Vor allem die Menschen ken nenzulernen. Dazu kam die komplette Umstellung auf Englisch – inzwischen fällt mir manchmal sogar Deutsch schwer. Wo sehen Sie für sich und den Verein kurzer Zeit gleich zwei große Titel in England gewonnen –
die größten Chancen, sich weiterzuentwickeln?
Was würden Sie Ihrem 20-jährigen Ich raten? Glasner: Die Freude am Fußball nie zu verlieren – sie ist die Grundlage für alles. Was sind Ihre Ziele für die kommen den Jahre? Glasner: Für mich zählt vor allem Ent wicklung – als Team, als Menschen. Wir wollen uns Schritt für Schritt verbes sern, Rückschläge annehmen und daraus lernen. V
Glasner: Es gibt immer etwas zu verbes sern. Entwicklung ist ein nie endender Prozess – genau das macht meine Arbeit spannend. Wie bringen Sie Ihre Philosophie in eine bestehende Mannschaft ein? Glasner: Schritt für Schritt, durch Ge spräche, Training und Wiederholung. Wichtig ist, Vertrauen aufzubauen und die Spieler mitzunehmen. Der Spielkalender ist extrem voll. Wie erleben Sie das? Glasner: Das Problem ist die Dauer ohne echte Pause. Elf Monate Dauer tempo belasten Spieler wie Umfeld gleichermaßen. Was geben Sie Ihren Spielern aus Ihrer eigenen Karriere mit? Glasner: Ich weiß, wie es ist, Spieler zu sein. Diese Erfahrung hilft mir, sie zu verstehen und auch
menschlich zu unterstützen. Spüren Sie als Österreicher in der Premier League besonde ren Druck?
Glasner: Mein Antrieb ist unabhängig von Nationalität oder Liga: Ich will meine Mannschaft weiterbringen.
„Gewinnen ist immer schön, aber ent scheidend sind für mich die Erinne rungen und Emotionen, die bleiben.“ Oliver Glasner über Titelgewinne in England
FOTO: CPFC COVERFOTOS: INES DE RAMON & BRAD PITT: MAURITIUS IMAGES/NILS JORGENSEN/ALAMY/ALAMY STOCK PHOTOS; ANGELINA JOLIE: MAURITIUS IMAGES/HYPERSTAR/ALAMY/ALAMY STOCK PHOTOS; HG: OLGA GILLMEISTER/ISTOCK/GETTY IMAGES; COBRA-MANN: BMI/GERD PACHAUER; LANDSCHAFT: DIAMONDS-OF-NATURE/ISTOCK/GETTY IMAGES; HIMMEL: DETAILFOTO/ISTOCK/GETTY IMAGES; MONTAGE: WEEKEND MAGAZIN; KUSSBILD: KOVACSALEX/ISTOCK/GETTY IMAGES
Gefahr für das Fundament unserer Wirtschaft FAMILIENBETRIEBE. Das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft – die Familienbetriebe – geben Alarm. Die Rahmenbedingungen in unserem Land werden immer schlechter. Die „Initiative Österreich 2040“ will diesen Negativtrend stoppen und unser aller Wirtschaft wieder stärken.
S tellen Sie sich vor, die Republik Öster reich wäre ein Mensch. Wie würde er aussehen? Er wäre so massiv übergewichtig, dass er kaum noch stehen könnte. Die letz ten Jahre hat er sich von Schul den nach dem Motto „Koste es, was es wolle“ fett gefressen. Dabei hat er seine wichtigsten Organe, sein Herz und sein Rückgrat, massiv beschädigt. Organe, die diese Last haupt sächlich tragen müssen. Diese Organe sind die familien- und eigentümergeführten Unter nehmen in diesem Lande. Sie sichern rund zwei Drittel aller Jobs in der marktorientierten Wirtschaft. Dazu sind sie die größten Unterstützer von Sportklubs, Vereinen, Feuer 1 Ende der Life- style-Teilzeit: Österreich ist eine Teilzeit republik. Nur in den Nieder landen wird noch weniger Vollzeit gearbeitet. Das scha det dem Standort und treibt den Fachkräftemangel an. Die Initiative Österreich 2040 fordert daher: Wer we der Kinder noch Pflegefälle betreut bzw. nicht studiert und freiwillig in Teilzeit ar beitet – und damit auch we niger in das Sozialversiche rungssystem einzahlt –, muss durch Selbstbehalte mehr beitragen.
wehren und die Num mer-eins-Spender für soziale Zwecke. Sie kennen ihre Mit arbeiter beim Namen und ge ben ihnen Identität sowie Si cherheit. Es geht ihnen nicht um die rasche Gewinnmaxi mierung, sondern sie denken in Generationen. Stille Großmacht Familienbetriebe sind eine stil le „Großmacht“ ohne Lobby. Dafür sind die meisten zu klein (99,7 Prozent aller markt orientierten Unternehmen sind KMU unter 250 Mitarbei ter) und werden nicht gehört. Große Konzerne sind lauter und können drohen, etwa mit Abwanderung. Familienbe triebe können das nicht. Sie sind fest verankert und fühlen 2 Recht auf Mehrarbeit: Viele leistungsbereite Arbeit nehmer oder Pensionisten werden für ihre Bereitschaft, mehr oder länger zu arbeiten, heute bestraft. Durch eine steuerliche Flattax von nur 10 Prozent soll Mehrarbeit (mehr Stunden oder mehr Jahre) attraktiver werden. Das verbessert die Wettbe werbsfähigkeit des Landes und die finanziellen Möglich keiten des Einzelnen. Damit wird Leistung wieder belohnt und automatisch bleibt mehr Geld im Börserl.
2040 wieder an die Spitze zu rückbringen. Die Initiative wird von Familienbetrieben selbst getragen und von der Weekend Verlagsgruppe me dial unterstützt. Ziel ist es, mehr als 1.000 solcher Unter nehmen zu vereinen, um bei der Politik rasch für bessere wirtschaftliche Rahmenbe dingungen zu sorgen. Nur wenn jetzt Arbeitnehmer, Ar beitgeber und die Politik ge meinsam an einem Strang ziehen, kann der wirtschaftli che Standort Österreich wie der erfolgreich werden und eine massive Arbeitslosigkeit verhindert werden. Drei zentrale Forderungen wurden bereits an die Politik übermittelt:
sich Österreich verpflichtet. Wenn sie schwächer werden, so schwächt das den gesamten Organismus Österreich. Wenn sie aussterben, droht der Re publik ein Multiorganversa gen. Die Alarmsignale sind be reits unübersehbar: Viele Be triebe kämpfen um ihr Überle ben und die Gefahr einer mas siven Pleitewelle ist groß. Druck auf die Politik Doch es ist Rettung in Sicht. Die überparteiliche „Initiative Österreich 2040“ ist die In teressenvertretung all jener Familienbetriebe, die Öster reich am Leben und am Lau fen halten. Sie will den Orga nismus wieder fit machen, Herz und Rückgrat wieder stärken und Österreich bis 3 China lacht uns aus: So manches Schnäppchen bei Temu, Shein und Co. kommt uns teuer zu stehen. Der mas sive Leerstand in den Städten ist für diese Entwicklung ein stiller Zeuge. Die täglich 30.000 Pakete aus Fernost schaden unserer Wirtschaft und manchmal auch Leib und Leben. Während unsere Pro dukte hohe Qualitätsmaßstä be erfüllen müssen, wird das bei manchen Dumpingwaren unterwandert. Höhere Steu ern sollen dem Billigimport einen Riegel vorschieben.
Das sind die ersten drei For derungen, um Österreichs Wirtschaft wieder fit zu ma chen. Über die Entwicklung werden wir Sie laufend infor mieren. In diesem Sinne möchten wir an folgenden Song aus den 80ern erinnern: „Und jetzt wird wieder in die Hände gespuckt“ von Geier Sturzflug. Packen wir es also an! So wie es Familienbetrie be seit jeher gewohnt sind. Weitere Infos: www.initiativeoesterreich2040.at
2040 ÖSTERREICH INITIATIVE FÜR DIE ZUKUNFT UNSERER KINDER
GROSSBILD: TIERO/ISTOCK/GETTY IMAGES, WELLE: -STRIZH-/ISTOCK/GETTY IMAGES
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Jetzt ist endlich Schluss damit!
Albtraum Wadenkrampf
NEU AM MARKT. Mit diesem Arzneimittel beugen Sie einem Magnesiummangel und damit in weiterer Folge Symptomen wie nächtlichen Wadenkrämpfen vor!
M itten in der Nacht passiert es plötz lich: Die Muskula tur des Unterschenkels ver krampft sich – oft minuten lang – und reißt Betroffene unsanft aus dem Schlaf. Die gute Nachricht: Mit einer op timierten Mineralstoffzufuhr kann man den wiederkehren den Albtraum Wadenkrampf meist relativ einfach beenden. Was Ärzte empfehlen Die erste ärztliche Empfeh lung bei Wadenkrämpfen lau tet in der Regel eine erhöhte Magnesiumzufuhr. Denn die häufigste Ursache für die Ver krampfung der Beinmuskel ist tatsächlich ein Magnesium mangel. Warum das so ist? Weil Magnesium gemeinsam mit Kalium für die Funktion der Muskeln verantwortlich
ist. Kalium sorgt für deren Kontraktion (= Zusammen ziehen), Magnesium für die Entspannung. Ist zu wenig Magnesium vorhanden, zieht sich der Muskel zwar zusam men, „vergisst“ aber sozu sagen auf die Entspannung – ein Krampf entsteht. Magnesiumspeicher auffüllen Der österreichische Ernäh rungsbericht zeigt, dass über 50 Prozent der Bevölkerung nicht auf die empfohlene Ma gnesiumzufuhr kommen. Wir nehmen den Mineralstoff zwar über die Nahrung auf (z. B. Vollkornbrot, Brokkoli, Hülsenfrüchte), die Mengen reichen aber oft nicht aus, um den Bedarf zu decken. Insbe sondere dann nicht, wenn der Körper einen erhöhten Be
darf hat – z. B: unter Stress oder in der Schwangerschaft. Es empfiehlt sich also eine zusätzliche Magnesiumzu fuhr. Studien belegen deren Nutzen bei nächtlichen Wa denkrämpfen mittlerweile umfassend. 1 Hoch dosiertes Arzneimittel Speziell die neuen Magne sium direkt Sticks von Dr. Böhm® eignen sich her vorragend zur Vorbeugung und Behandlung eines Mag nesiummangels. Als einziges hoch dosiertes Arzneimittel mit 400 mg Magnesium pro Stick füllen sie die körper eigenen Speicher schnell auf – und das schon bei nur ein mal täglicher Anwendung. Fragen Sie in der Apotheke danach! V
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Nahrungsergänzungsmittel
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Schwitzen in den Wechseljahren
2 VON 3 FRAUEN KENNEN ES: Hitzewallungen und nächtliches
Schwitzen sind typische Anzeichen der Wechseljahre – und betreffen über zwei Drittel aller Frauen. Die Begleiterscheinungen lassen sich aber pflanzlich in den Griff bekommen.
E twa ab dem 45. Le bensjahr stellt sich der Hormonhaushalt um: Die Wechseljahre setzen ein. Durch den abfallenden Östrogenspiegel reagiert der Körper stärker auf Tempera turschwankungen. Die Folge sind oft Hitzewallungen und Schweißausbrüche. Um ge genzusteuern, können Sie im ersten Schritt auf hormon freie, pflanzliche Alternati
ven setzen. So etwa mit soge nannten Isoflavonen (enthal ten z. B. im heimischen Rot klee), die von Gynäkologen als pflanzliches Mittel der Wahl in den Wechseljahren empfohlen werden. Oder auch mit Salbei, der sich gerade bei nächtlichem Schwitzen besonders be währt hat, da er sich positiv auf die Temperaturregulation des Körpers auswirkt. V
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ist eine einzigartige Kombination aus Sal beiextrakt und Isofla vonen in hoch dosier ter Form. Schon ein Dragee täglich trägt zu mehr Wohlbefinden im Wechsel bei.
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Unser Herz arbeitet 24 Stunden am Tag ohne Pause und hält so den Kreislauf aufrecht – ohne, dass wir es bemerken. Wenn das Herz-Kreislauf-System je doch einmal schwächelt, kann es zu unangenehmen Anzeichen wie Herzra sen, Kreislaufschwäche oder Müdigkeit kommen. Um gegenzusteuern, haben sich pflanzliche Wirkstoffe in Tropfenform bewährt: Besonders häufig werden in der Apotheke die Apozema® Nr. 18 Herz- und Kreislauftropfen empfohlen. Sie enthalten bewährte Heilpflanzen wie Weißdorn, Kampfer und Nieswurz, die das Herz entlasten und den Kreislauf unterstützen.
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WEEKEND MAGAZIN | 9
LEBENSART
So ticken die Österreicher in Sachen Dating, Sex und Beziehung: weekend.at/love-check
Lieben Sie sich noch?
PANDA-SYNDROM. Warum bei langjährigen Paaren die Lust ein schläft, das nicht gleich Beziehungsende bedeutet und vor allem was hilft, das Feuer wieder zu entfachen. Von Simone Reitmeier
FOTO: GEORGERUDY/ISTOCK/GETTY IMAGES
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LEBENSART
Ein Drittel der Österreicher empfindet das aktuelle Sexleben wenig oder nicht erfüllend.*
S ophie und Martin sind seit acht Jahren zusammen, haben kaum Streit, keine Affären und sind auch nicht unzu frieden. Und doch: Im Bett läuft nichts mehr, die Leiden schaft ist verschwunden. Das sogenannte Panda-Syndrom – benannt nach den sex faulen Pandabären – be schreibt einen Beziehungszu stand, in dem körperliche Intimität trotz emotionaler Nähe kaum bis gar nicht mehr stattfindet. Damit sind die beiden nicht allein: Be troffen sind vor allem Lang zeitpaare oder Eltern kleiner Kinder. Eine US-Studie zeigt
aus: Zumindest bei einem Partner ist der Wunsch nach mehr da, klappen will es aber nicht. Das Ergebnis: Frust, Scham, Schweigen. Schleichendes Phänomen „Sexuelle Unzufriedenheit ist ein häufiges Thema in mei ner Praxis“, klärt Fischinger auf. „Es ist ein sehr verbreite tes Phänomen, dass Sexuali tät im Laufe einer längeren Beziehung an Spontaneität und Intensität verliert.“ Der Rückzug ist meist kein be wusster Akt, er passiert im Alltag, irgendwo zwischen Jobs, Routinen und Kinder
beispielsweise, dass rund 10 bis 20 Prozent aller verheira teten Paare kaum oder gar keinen Sex mehr haben. Sexlos ≠ lieblos Experten sprechen von einer sexlosen Beziehung, wenn über einen Zeitraum von sechs Monaten bis zu einem Jahr keine sexuellen Hand lungen stattfinden. Entschei dend ist laut Sexualtherapeu tin Lisa Fischinger jedoch nicht die Häufigkeit, sondern die Zufriedenheit. Wer wenig oder keinen Sex hat, ihn aber nicht vermisst, lebt in einer funktionierenden Beziehung. Doch häufig sieht es anders
betreuung. Die Gründe sind vielfältig: Der Alltag fordert Aufmerksamkeit, Beruf und Familie nehmen Raum ein, es entstehen neue Verantwort lichkeiten. Paare geraten in einen Funktionsmodus, der kaum Raum für Spontaneität lässt, und schon gar nicht für Erotik. Auch hormonelle Schwankungen, Krankheiten oder psychische Belastungen wirken sich auf das sexuelle Erleben und die Libido aus. Anfang vom Ende? „Eine Phase mit wenig oder keinem Sex ist nicht auto matisch ein Zeichen für das Scheitern einer Bezie
* QUELLE: DER GROSSE SEX-REPORT: SO LIEBT ÖSTERREICH (MARKETAGENT)
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LEBENSART
SHORT TALK
Ist die Unsicherheit bereits groß, kann auch eine Therapie der Ausweg sein.
Lustkiller Nähe Was wir uns in Beziehungen wünschen – Nähe, Sicherheit, Verlässlichkeit – kann paradoxerweise genau das ersti cken, was Erotik braucht: Spannung, Geheimnis, Unbekanntes. Sexualfor scher sprechen vom Nähe-Distanz-Di lemma. Je mehr wir miteinander ver schmelzen, desto mehr verlieren wir das Spannungsfeld, das sexuelles Verlangen nährt. „Wenn beide Partner sich auch als Individuen mit eigenen Impulsen und Fantasien erleben, kann sich das eroti sche Spannungsfeld erhalten oder wie der neu entwickeln“, erklärt Fischinger. Ausweg: Therapie Ernst wird es, sobald einer oder sogar beide Partner unter der Situation leiden, Dauerstreit und Rückzug sich breitma chen. Auch Unsicherheiten wie „Passen wir noch zusammen?“ sind Anzeichen dafür, dass eine neutrale Therapie nötig ist. „Viele Paare kommen leider sehr spät – oft erst dann, wenn Verletzungen be reits tief sitzen oder Sprachlosigkeit den Alltag bestimmt. Dabei kann frühzeitige Unterstützung helfen, festgefahrene Muster gar nicht erst chronisch werden zu lassen.“ V
hung“, macht Fischinger Hoffnung. In langjährigen Partnerschaften ist das so gar eher die Regel als die Ausnahme. „Entscheidend ist, ob das Thema be sprechbar bleibt.“ Wichtig sei, die Flaute als vorübergehend oder als Anstoß für neue Entdeckungen zu sehen. Ein Neu beginn muss zudem nicht radikal sein, oft reichen kleine Veränderungen im Alltag aus. Schwung fürs Liebesleben Sexuelle Lust ist kein Dauerzustand, Be- gehren entsteht nicht von selbst – genau wie die Beziehung muss auch die Lust gepflegt werden. Als ersten Schritt emp fiehlt die Therapeutin, Erwartungen zu senken, offen darüber zu sprechen und sich wieder bewusst Zeit füreinander zu nehmen. Das können gemeinsame Er lebnisse, Auszeiten oder auch mehr kör perliche Berührungen im Alltag sein. Auch das Wiederentdecken der eigenen Sexualität spielt eine Rolle. Masturba tion kann Inspirationen liefern und wird häufig unterschätzt. Wer früh gegen steuert, kann die emotionale und kör perliche Verbindung rechtzeitig stärken – und zwar bevor sich Frust und Resi gnation festsetzen.
Lisa Fischinger Sexualtherapeutin
„Fixtermin“ als Lösung? Gibt es Anzeichen dafür, dass man in eine sexlose Beziehung rutscht? Erste Anzeichen sind der Rückgang kör perlicher Nähe im Alltag: Küsse werden seltener, Berührungen finden nur noch funktional statt, etwa beim Vorbeigehen oder Gute-Nacht-Sagen, aber nicht mehr aus Zuneigung oder Lust. Viele Paare schlafen irgendwann in getrenn ten Betten, etwa wegen der Kinder oder unterschiedlicher Schlafgewohnheiten. Ohne bewusste Nähe als Ausgleich kann dies zur Entfremdung führen. Wie kann man Druck rausnehmen, wenn das Thema schon massiv präsent ist? Indem Erwartungen gesenkt werden und der Fokus weg vom „Ergebnis“ hin zum „Erleben“ gelenkt wird. Das heißt: Nähe darf ohne Druck da sein, etwa durch Händchenhalten, Umarmungen oder Kuscheln auf dem Sofa – ohne das Ziel von Sex. Wichtig ist, das Ge spräch offen zu halten und Gefühle ehrlich zu teilen, ohne sich unter Druck zu setzen. Sind „fixe Termine“ eine Lösung? Manche Paare profitieren davon, weil sie bewusst Zeit füreinander schaffen und so den Alltagstrott durchbrechen. Aber nur dann, wenn kein Pflichtpro gramm mit Leistungsdruck entsteht.
WEGE AUS DER BETTFLAUTE
n Offene Kommunikation ohne Schuldzuweisung, Fantasien teilen (erotische Wunschliste oder Tagebuch) n Gemeinsame (Aus-)Zeiten (ein abendlicher Spaziergang oder ungestörter Kaffeetermin) in den Alltag integrieren n Bewusster Körperkontakt (Umarmungen, Händchenhalten, Kuscheln, Streicheleinheiten, Massagen) n Fixe „Date-Nights“ einführen n Wiederentdecken der eigenen Sexualität (Selbstfürsorge, Achtsamkeit, Masturbation)
FOTO: ISTOCK.COM/MEDIAPHOTOS, SHORTTALK: LISA FISCHINGER
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20 Jahre Weekend Magazin – Stolz auf Tirol
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ZUKUNFTSKAUF. Immer mehr Läden in Tirol schließen, während globale Online-Giganten Rekordgewinne schreiben. Der Grund? Unser Einkaufsverhalten. Jeder Klick im Netz ist ein Klick gegen lokale Jobs, Ortskerne und Lebensqualität. Dabei liegt die Lösung direkt vor uns. Es geht nicht nur um Konsum, sondern um Verantwortung. Seite 13 Dein Einkauf zählt
20 Jahre Weekend Magazin - Stolz auf Tirol
TIROL IN(N)SIDE
Kooperationsprojekte Im Juni war die deutsche Hochschule Fresenius mit einem ihrer Masterstudien gänge im Pitztal zu Gast. Dieser Besuch ist Teil der fortschreitenden Kooperation zwi schen dem Tourismusverband Pitztal und der größten deutschen Privatuniversität. V Pfeifer nachhaltig Mit Großprojekten setzt die Pfeifer Group ein starkes Zeichen für Ressourcenscho nung. Am Standort Uelzen gehen eine hochmoderne Sägelinie sowie eine neue Altholzrecyclinganlage an den Start – Inestitionspakets zur Sicherung.
Tiroler Jungdesigner. Die angehenden Grafikdesigner der Werbe Design Akademie (WDA) am WIFI Tirol in Innsbruck räumten mit ihrem Magazin „ARTOPIA“ gleich zwei international renommierte Awards ab: Den Sieg beim Award of Excellence beim European Newspaper Award und den Bronze-Award beim International Creative Media Award.
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So isst Tirol Das Forschungsteam des FH-Bachelor Studiengangs Diaetologie an der fh gesund heit hat die Ergebnisse der zweiten Tiroler Ernährungs erhebung präsentiert. Es wurden 372 Personen aus den Bezirken Innsbruck und Innsbruck-Land zu ihrem Lebensmittelkonsum befragt. www.fhg-tirol.ac.at
Anna Elisabeth Purtscher, Cornelia Hagele, Judith Erler, Walter Draxl (v.l.).
Coding4Kids Seit 10 Jahren begeistert
Spendenlauf für den besonderen Zweck
Coding4Kids Tiroler Kinder für die Welt des Programmierens – und setzt dabei ein Zeichen für digitale Zukunftskompe tenz. Mehr als 400 Kinder entdecken heuer wieder spielerisch die Welt der Algo rithmen, Apps und Automa tisierung. Dank Partner aus Wirtschaft und Bildung.
Der Elternverein der Volksschule Angerberg organisierte gemeinsam mit der Schule ei nen Spendenlauf zugunsten der Krebshilfe Tirol. Pro gelaufener Runde wurden zwei Euro gespendet. So konnte ein beeindru ckender Spendenbetrag von 2.400 Euro erzielt werden.
Mario Eckmaier, Coding 4Kids, WK-Präsidentin Bar bara Thaler, Florian Schlet terer, Kufgem GmbH und Hans Jürgen Seifen, Chief bei MED-EL (v.l.).
FOTOS: FH GESUNDHEIT / STEFAN LANGKAU, LICHTRAUM FOTOSTUDIO, KREBSHILFE TIROL
20 Jahre Weekend Magazin - Stolz auf Tirol
HIGH LIGHTS
Größte Zaubershow Österreichs.
12. September, 19:30 Uhr Zaubershow Mit erst 23 Jahren hat Fabian Blochberger alias FAB FOX das geschafft, wovon viele träumen: Eine fulminante Zaubershow, die sich mit den Vorbildern in Las Vegas messen kann. www.olympiaworld.at
Wein-Gassenfest. Von 05. bis 06. September 2024 treffen sich zum wiederholten Mal Weinkenner und Weinliebhaber, renom mierte und ambitionierte Winzer aus Österreich, stimmungsvolle Musiker und natürlich auch die Spitzengastronomie rund um das „Vierviechereck“ in der Innsbrucker Altstadt. Zur Abrundung dieses wunderschönen Gass‘nflairs spielen an beiden Tagen eine Vielzahl von Musikgruppen und Alleinunterhaltern auf. www.zentrumsverein.at
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2.,3. und 4. Oktober „Ausklang“
? ? SCHON GEWUSST ?
ZAHL DER WOCHE 464.328 Ausleihungen zählte der IVB 2024 bei den Stadt rädern. Wer kein eigenes Fahrrad hat, kann eines von bis zu 360 Stadträdern leihen, oder die öffentlichen
Das 2024 mit großem Erfolg neu ein geführte Herbst-Format Ausklang wird 2025 fortgesetzt. Das Drei-Tages-Festival zelebriert das Wechselspiel zwischen Dorf und Welt. www.tiroler-festspiele.at
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Es wird gejodelt, tirolerisch gespro chen und zu besonderen Anlässen Tiroler Tracht getragen. 1933 wurde „Dreizehnlinden“ auf Portugiesisch Treze Tilias vom ehemaligen öster reichischen Minister Andreas Thaler gegründet. Insgesamt 59 Auswan derer aus der Wildschönau bildeten lange Zeit die größte Kolonie in Dreizehnlinden, welches deshalb als Wildschönauer Dorf bezeichnet wur de. whttp://www.trezetilias.com.br
19. Oktober, 11:30 Uhr 43. Astberg-Lauf Das letzte Mal die Rennschuhe schnüren. Für viele Bergläufer warten am Astberg in Going die letzten Höhenmeter der Saison. Der Astberglauf ist das Finale des FPs Mas ter und Supercups. www.freizeit-tirol.at
Verkehrsmittel nutzen. Radeln ist gesund und nachhaltig !
FOTOS: OLYMPIAWORLD/FABFOX, IAI VERANSTALTUNGS GMBH/ THOMAS STEINLECHNER COVERFOTO: ISTOCK/KENWIEDEMANN
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Weekend Magazin erscheint im
VERLAG
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20 Jahre Weekend Magazin - Stolz auf Tirol
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20 Jahre Weekend Magazin - Stolz auf Tirol
Wo früher Leben war, steht heute „zu vermieten“. Der Preis für „billig & bequem“ ist hoch – und sichtbar.
Lokal, statt global UNSERE ENTSCHEIDUNG. Tirols Handel stirbt nicht an „Trends“. Er stirbt an Klicks. Zwei Jahre in Folge Umsatzminus. Läden sperren zu, während Amazon & Co. Milliardengewinne feiern. Warum? Weil wir es zulassen. Von Mel Burger
D ie Zahlen sprechen eine klare Sprache: Der stationäre Ein zelhandel verzeichnete zu letzt ein Umsatzminus von 2,3 % – und das zum zwei ten Mal in Folge. Das ist längst kein temporärer Trend mehr, sondern ein klares Warnsignal. Die Orts zentren leeren sich, kleine Betriebe kämpfen ums Überleben, während On line-Riesen immer weiter wachsen. Und das mit unse rer aktiven Unterstützung. Denn wer bei jeder Gelegen heit auf „billig & schnell“ klickt, darf sich am Ende
nicht wundern, wenn das Lieblingscafé zusperrt oder das Fachgeschäft durch eine Paketstation ersetzt wird. Klein für uns, wichtig für Tirol Was auf individueller Ebene wie eine Kleinigkeit wirkt, hat in Summe enorme Wir kung: Wenn jeder Tiroler Haushalt monatlich nur 100 Euro lokal statt online aus
große Investitionen, son dern durch bewusste, alltäg liche Entscheidungen: Der Kaffee vom lokalen Bäcker statt von der Liefer-App.
gibt, bringt das der Region rund 30 Millionen Euro pro Monat – das entspricht 360 Millionen Euro im Jahr. Und wenn man diesen Gedanken auf ganz Österreich über trägt, reden wir von über 3 Milliarden Euro jährlich, die direkt in die heimische Wirtschaft fließen könnten – statt auf Konten internati onaler Konzerne. Diese Summe entsteht nicht durch
„Durch den bewussten Einkauf regionaler Produkte kön nen Bürgerinnen und Bürger maßgeblich zur Erhaltung der Lebensqualität in ihren Gemeinden beitragen.” Mag. Ulrich Miller Geschäftsführer Optik Miller
FOTOSMILLER OPTIK INNSBRUCK:
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20 Jahre Weekend Magazin - Stolz auf Tirol
SHORT TALK
vielen Ländern keine Gewinne – weil Einnahmen über interne Li zenzgebühren in Steueroasen ver schoben werden. Booking.com ver lagert seine Gewinne nach Irland, Meta (Facebook, Instagram) ver dient in Österreich, versteuert je doch in den Niederlanden. „Billig“ killt den Mittelstand Während österreichische Klein- und Mittelbetriebe (KMU) im Schnitt 25 % Körperschaftsteuer auf ihre Gewinne zahlen, gelingt es internationalen Großkonzernen, ihre effektive Steuerlast massiv zu senken – teils auf unter 1 %. Laut einer Studie der EU-Kommission lag die effektive Steuerquote einiger internationaler Digitalkonzerne in Europa sogar bei nur 0,7 %. Mög lich wird das durch komplexe Steu ervermeidungsmodelle mit Brief kastenfirmen, Lizenzverträgen in nerhalb des Konzerns und der Ver schiebung von Gewinnen in Nied rigsteuerländer wie Irland, Luxem burg oder die Niederlande. In Ös terreich sind rund 99,6 % aller
Das Buch vom kleinen Händler statt vom Internetgiganten. Die Piz za vom Wirt ums Eck statt vom in ternationalen Lieferservice. Es sind diese scheinbar kleinen Umwege, die große Wirkung entfalten. Das Märchen „billiger“ „Schnell. Günstig. Bequem.“ – so klingen die Versprechen der großen Online-Plattformen. Doch was auf den ersten Blick verlockend wirkt, ist bei näherem Hinsehen oft ein Trugschluss. Hinter den niedrigen Preisen stecken komplexe Steuer konstrukte, Umweltbelastung durch globale Lieferketten und ein Preis, den letztlich nicht die Kon zerne zahlen, sondern wir. Ein Blick auf die Fakten zeigt, dass Amazon jährlich hunderte Milliarden Euro Umsatz macht und dennoch nur ei nen Bruchteil davon dort an Steu ern zahlt, wo die Gewinne tatsäch lich erwirtschaftet werden – zum Beispiel in Österreich. Stattdessen landen diese Gelder über Tochter firmen in Luxemburg. Starbucks ist fast überall präsent, meldet aber in
Was kann der Kunde ändern, um den Einzelhandel wieder zu beleben? Meines Erachtens liegt das auf der Hand: Wir sollten nicht bei Amazon, Shein und Temu bestellen, sondern beim lokalen Einzelhandel. Wer das „Aussterben der Innenstädte“ beklagt, die Steuerminimierung der Großkon zerne schlecht findet, der muss auch das Seine dazu beitragen. Die Inter netriesen locken mit „Bequemlich keit“ und niedrigen Preisen. Dass das Gelieferte dann oft nicht das ist, was man wollte, nehmen Kunden in Kauf und schicken es zurück – nur um dann festzustellen, dass entweder die Rücksendung nicht möglich ist, oder der Lieferant einem das Produkt lie ber schenkt. All dies sind Symptome einer Wegwerfgesellschaft. Kann man das Kaufverhalten trotz Lockangeboten des Internets verändern? Für mich ist diese traditionelle Art des Einkaufens ein Vergnügen, das es mir sehr leicht macht, auf online-Shop ping zu verzichten. Dies umso mehr, als ich dabei oft gut und kompetent beraten werde, und wirklich das be komme, was ich will; ich keine Berge an Verpackungsmüll produziere, und ich mithelfe, ein lokales Geschäft zu erhalten, das hier in Österreich Löh ne, Mieten und Steuern zahlt, was wiederum der gesamten Gesellschaft zugutekommt. Jürgen Huber Professor an der Uni Innsbruck Einzelhandel wiederbeleben
Ohne Dienstleister und Handel würden Innenstädte erheblich an Attraktivität verlieren.
FOTOS: JÜRGEN HUBER UNIVERSITÄT INNSBRUCK, ISTOCK/MONKEYBUSINESSIMAGES
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Unternehmen kleine und mittlere Betriebe. Sie be schäftigen etwa zwei Drittel aller Arbeitnehmer und leisten überproportional viel zur Finanzierung der öffentlichen Infrastruktur – von Bildung über Gesund heit bis hin zu sozialer Ab-
sicherung. Ihnen fehlen je doch die Möglichkeiten und Ressourcen, um ähnli che Steuervermeidungs strategien zu nutzen wie
UNSERE ENTSCHEIDUNG
n Lokal kaufen. Jobs sichern, Steuern da lassen, wo sie hingehören. n Fair bleiben. Nicht im Laden beraten lassen und dann online kaufen. n Weniger Retouren. Mehr Nachhaltigkeit, weniger Frust.
globale Konzerne. Lokal stirbt leise
n Rausgehen. Stadtbummel statt Bildschirm. n Empfehlen. Zeig online, was lokal gut ist.
„Natürlich kann man Mö bel mit einem Mausklick kaufen, echte Lieblingsstü cke aber muss man erle ben. Der Mauszeiger spürt nichts und dem Chatbot fehlt das Gefühl, auch ohne Worte zu wissen, worin sich der Kunde verlieben wird.” Markus Mair Marketing Einrichtungshaus Föger in Telfs Die Folgen dieser steuerli chen Schieflage sind für alle sichtbar – und spürbar: In nenstädte verwaisen, weil kleine Geschäfte und Loka
kalen, dem Verlust regiona ler Wertschöpfung und ei ner schleichenden Verar mung unserer Ortskerne. Politik kann viel. Aber ohne jeden Einzelnen geht nix. Jeder Einkauf ist ein State ment für lebendige Orte und ein Tirol mit Zukunft. Wer Tirol liebt, klickt nicht bei Amazon. 100 Euro lokal sind mehr als ein Einkauf – sie sind ein Beitrag zur Re gion. Weniger Prime. Mehr Prinzipien. V
le, die unter dem Preis druck großer Plattformen leiden, schließen müssen. Arbeitsplätze vor Ort ge hen verloren, während schlecht bezahlte und oft prekäre Zustelljobs boo men. Die scheinbar günsti ge Online-Bestellung hat also einen hohen gesell schaftlichen Preis. Nur steht dieser nicht auf der Rechnung – sondern zeigt sich später in Form von leerstehenden Geschäftslo
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Matthias Schipflinger Geschäftsführer Olympiaworld Innsbruck
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Viele Immobilieninteressenten möchten ein neues Zuhause finden, bevor sie ihre eigene Immobilie zum Verkauf anbieten. In der Praxis funktioniert das meist nicht so einfach. Bringen Sie Ihre Immobilie rechtzeitig in den Verkauf, um handlungsfähig zu sein, wenn Sie Ihr Wunschobjekt finden. Der Ver kauf der eigenen Immobilie inklusive Vermarktung, Besichtigungen und Abwicklung dauert erfahrungs gemäß einige Monate, daher ist es wichtig, frühzei tig mit dem Verkaufsprozess zu beginnen. Spre chen Sie mit uns, um den Verkaufs- und Kaufpro zess optimal zu planen. So vermeiden Sie Zeitdruck und haben eine bessere Verhandlungsposition. Es gibt für jede Situation eine Lösung!
INTERVIEW
The show goes on
Geschäftsführerin Anna Jenewein
OLYMPIAWORLD. Insgesamt sechs Arenen in Innsbruck bieten eine Vielfalt an Aktivitäten für jeden Geschmack. Nach der traurigen Absage zur Austragung des ESC 2026, ist vor der nächsten Show.
S ie sind als Geschäfts führer der Olypia world für welche Be reiche zuständig? Schipflinger: Primär bin ich für organisatorische und wirtschaftliche Führung des Unternehmens inkl. Budget und Kostenüberwachung verantwortlich, wobei die Personalführung und interne Entwicklung, Reporting an die Gesellschafter und den Aufsichtsrat, Strategische Unternehmensentwicklung sowie gewerberechtliche Ge schäftsführung Gastronomie ebenfalls dazu gehören. Die Entscheidung für den ESC 2026 viel auf Wien, wie haben Sie und Ihr Team die Nachricht auf genommen? Schipflinger: Nach der Ent scheidung ist man sicherlich erstmal enttäuscht, aber der Respekt gilt auch der Stadt Wien. Wir haben jedenfalls alles gegeben und sind sehr
stolz auf unsere Bewerbung. Wir haben durch die Vorar beiten gezeigt hat, wie profes sionell wir Großveranstaltun gen organisieren können – ein Signal für künftige Be werbungen. The show must go on- was ist die größte Herausfor derung in Ihrem Job?? Schipflinger: Die Olympia world ist kein rein kommer zielles Unternehmen, son dern im Besitz von Land Tirol und Stadt Innsbruck (je 50 Prozent). Als Geschäfts führer muss ich die wirt schaftliche Tragfähigkeit si chern – zwischen Eigenwirt schaftlichkeit (Events, Ver mietung, Sponsoring) und der öffentlichen Erwartung, ein leistbares Sport- und Kul turangebot bereitzustellen. Darüber hinaus ist gerade bei großen Hallen und Infra strukturen die Kostenkont rolle schwierig (Energie, In standhaltung, Personal). V
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Tradition seit 20 Jahren Unter dem Motto „Genießen Sie den Herbst“ wird im Brauhaus Rattenberg ein original Törggelen mit Bauernspeck, hausgemachten Aufstrichen, Ger stelsuppe, Spinatspatzln, Geselchtem mit Kraut sowie Kastanien und Mohnkrapferl angeboten. Törggelen kann man auf Vorbestellung bis Mitte Dezember. Natürlich werden während dieser Zeit auch die beliebten Ripperl, zahlreiche Schnitzel varianten sowie bunte Flammkuchen angeboten. www.brauhaus-rattenberg.at
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Genussinspirationen Mit mehreren Gängen und Weinen kulina risch verwöhnt und in gemütlichem Am biente bestens untergebracht, steht beim Törggelen im Bertas Restaurant in Reith bei Seefeld das gemütliche Zusammensein im Vordergrund. Die perfekte Gelegenheit, um von Oktober bis November einen entspann ten Abend mit den Liebsten und kulinarischem sowie traditionellem Genuss zu verbinden. www.restaurant-bertas.at
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20 Jahre Weekend Magazin - Stolz auf Tirol
SIEGER TRANSPORT MEDIA: Land Tirol
V. li.: Franz Kurz (IVB), Katrin Pfauser, LHStv Josef Geisler (Land Tirol), Lucas Krackl, Peter Buglas (Progress Werbung).
Werbung, die wirkt BEREIT FÜR DRAMA, WALD UND HERZLICHKEIT? Die Progress Out of Home Trophies im Juni sind stilsicher: Ein Sonderformat mit Herz, eine Tram die Stadt findet, ein Premium Screen, der motiviert, ein City Light mit Drama und ein Plakat mit Frühlingsgefühlen. W enn Marke, Cont ent und Werbe medium klar sind, SIEGER GROSSFLÄCHE ANALOG: Ferienregion Hohe Salve
dann ist es auch die Botschaft”, erklären Peter Buglas und Lucas Krackl von der Progress Werbung. Die Tiroler Festspie le Erl gehen mit dem fehlenden Puzzlestück des Dramas auf das City Light der Progress Werbung. Die Ferienregion Hohe Salve ist auf dem Groß flächenplakat bereit für Früh lingsgefühle in den Kitzbüheler Alpen und erinnert an die Dirndl & Lederhosentage, das Land Tirol lädt auf der Tram ein, Stadt zu finden. MPREIS überzeugt mit herausragender
V. li.: Peter Buglas (Progress Werbung), Paula Handle (Hohe Salve).
Progress Werbung Duilestraße 6a, Innsbruck Tel.: 0512 / 90 98 80 www.progress-werbung.at
Innsbrucker Hausberge. Bei den Gewinner:innen ist klar: Je deutlicher und einfacher die Botschaft, desto wirksamer. Herzliche Gratulation! V
Herzlichkeit auf der Plakat wand im Sonderformat und der Patscherkofel motiviert mit einem „Gemma Kofel“ auf dem Premium Screen auf einen der
SIEGER INNOVATIVE AND AMBIENT MEDIA: MPREIS
SIEGER CITY LIGHT: Tiroler Festspiele
SIEGER DIGITAL OOH: Patscherkofelbahn
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V. li.: Daniele Godor (Tiroler Festspiele Erl), Peter Buglas (Progress Werbung).
V. li.: Peter Buglas (Progress Werbung), Ines Löschnig, Julia Gdowka (Patscherkofelbahn).
V. li.: Stefanie Graber, Maria Kuen (MPREIS), Peter Buglas (Progress Werbung).
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Grenzenlose Kraft.
Präsidentschaft Tirol 2025 - 2027
Tirol hat drei Hauptstädte: Innsbruck, Bozen und Trient*
* in der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino.
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SIEGER GROSSFLÄCHE ANALOG: Ferienregion Hohe Salve
V. li.: Paula Handle (Hohe Salve), Peter Buglas (Progress Werbung).
Im Blick. Im Gedächtnis. TIROLER GESCHICHTEN. In diesem Sommer lockt vom Premium Screen der Progress Werbung raffinierte Käsekunst, heißt man einen Fußballklub auf der Großfläche willkommen, werden Tiroler Highlights auf dem City Light entdeckt und dem Jumboheck ins Schloss gefolgt.
O ut of Home Wer bung entfaltet gera de im Sommer ihre volle Wirkung“, erklären Pe ter Buglas und Lucas Krackl von der Progress Werbung „Die Zielgruppen sind drau ßen aktiver und aufnahmebe reiter für Markenbotschaf ten. Ob entlang der großen Einfahrtstraßen oder der City – unsere Werbeträger begleiten die Zielgruppen ge nau dort, wo sie unterwegs sind. Die hohe Sichtbarkeit im öffentlichen Raum sorgt für starke Reichweiten, emo
tionale Ansprachen und nachhaltige Markenwirkung. Wer im Sommer Präsenz zeigt, bleibt im Kopf – und das macht OOH zum strate gischen Muss für jede cross mediale Kampagne.“ Punktlandung So macht die Erlebnissennerei Zillertal auf dem Premium Screen der Progress Werbung schon von Weitem Lust auf eine deftige Brettljause, oder bereitet die Region Hohe Sal ve dem 1. FSV Mainz 05 einen besonders herzlichen Emp
SIEGER CITY LIGHT: MPREIS
V.li.: Anna Braunegger (MPREIS), Peter Buglas (Progress Werbung).
SIEGER TRANSPORT MEDIA: Schloss Ambras
SIEGER PREMIUM SCREEN: Erlebnissennerei Zillertal
Progress Werbung Duilestraße 6a, Innsbruck Tel.: 0512 / 90 98 80 www.progress-werbung.at fang am Großplakat. Mittels Transport Media erhält man im Vorbeifahren den Ausflug stipp zu Schloss Ambras, und MPREIS präsentiert sich auf dem City Light als heimisches Highlight vor großartigem Bergpanorama. Wir gratulie ren den Gewinner:innen der Progress Out of Home Trophy Juli herzlich! V
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V. li.: Franz Kurz (IVB), Thomas Nocker (Schloss Ambras), Lucas Krackl, Peter Buglas (Progress Werbung).
Erlebnissennerei Zillertal.
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