Weekend Magazin Burgenland Süd 2025 KW45

Sparen statt Geschenke RAIFFEISEN SPARTAGE. .Die Raiffeisenbankengruppe Burgenland leistet einen wichtigen Beitrag zum wirtschaftlichen Wohl der Bevölkerung und übernimmt zugleich soziale Verantwortung.

M it dem Motto „WIR macht‘s möglich“ steht Raiffeisen seit jeher für ge meinschaftliches Handeln und gelebte Solidarität. Wie bereits in den vergangenen Jahren wurden im Rahmen der Raiffeisen Spartage bur genländische Initiativen in ihrer wertvollen Arbeit un terstützt. Dieses Jahr durften sich das Burgenländische Hilfswerk, die Caritas Bur genland, das Kinderdorf Pöttsching, das Kinderhospiz Sterntalerhof, der Verein Re sonanzraum und der ÖZIV

Burgenland über einen Spen denscheck in Höhe von 2.000

Euro freuen. „Die Raiffeisen bankengruppe Burgenland

ist für unsere rund 247.000 Kund:innen die erste Adres se, wenn es um ihre Finanz- angelegenheiten geht. Aber wir behalten dabei stets un sere soziale Verantwortung im Blick. Daher haben wir uns erneut entschieden, auf Geschenke für Erwachsene zum Weltspartag größten teils zu verzichten und statt dessen sechs im Burgenland tätige gemeinnützige Organi sationen zu unterstützen“, er klärt Eva Fugger, Generaldi rektor-Stellvertreterin der Raiffeisenlandesbank Bur genland. V

Vorstandsdirektor Dr. Matthias Trost, Generaldirektor Dr. Rudolf Könighofer, Generaldirektor Stellvertreterin Mag. Eva Fugger, Vorstandsdirektor Mag. Rudolf Suttner (v.l.n.r.).

FOTO:: RLB BURGENLAND

Die Burg für den Teufel ERFOLGSGESCHICHTE. .Mehr als 250.000 Besucher:innen auf der Friedensburg Schlaining bewei sen, dass sich der eingeschlagene Weg bezahlt gemacht hat.

A ktuell trägt das Kon zept „six in one“ sechs Ausstellungen unter einem Dach, die Er folgsgeschichte der Friedens burg fort. Die Dauerausstel lung „Von der Wehrburg zur Friedensburg“ spannt den Bogen vom Wehrbau zum heutigen Kultur- und Bil dungsort. Standortleiter Norbert Darabos kündigte bei einer Medienführung weitere Attraktivierungen an. „Im Mittelpunkt steht künf tig Andreas Baumkircher (um 1420–1471), der legen däre Söldnerführer zwischen

Habsburg und Hunyadi. Sein Wirken als Burgherr, Grün der von Schlaining und Er

bauer eines Klosters sowie sein tragisches Ende stehen im Zentrum“, so Darabos.

Mit „Andreas Baumkircher – Die Burg für den Teufel“ er hält die historische Figur eine eigenständige, konzentrierte Führung, die die Verbindung von Person, Ort und Zeit sichtbar macht. Kinder und Familien erwarten einzigarti ge Burgerlebnisse bei „Anno dazumal“ und „Auf gruseli gen Pfaden“ . Für Erwachse ne setzt „Durch die finstre Nacht“ auf das Erleben der Burg im Mondschein, inklu sive Turmaufstieg. Das ge samte Programm im Detail finden Sie auf: www.friedensburg.at. V

Standortleiter Norbert Darabos und sein kompetentes Team begleiten die Besucher durch die Ausstellungen.

FOTO: KULTURBETRIEBE BURGENLAND

16 | WEEKEND MAGAZIN

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