Pflege Oberösterreich KW11 2026
Pflege u Betreuung u Vorsorge
Was aber sehr wohl allgemein gültig ist: Lassen Sie sich als Angehörige unterstützen! Früh zeitig Hilfe anzunehmen – sei es durch mobile Dienste,Tageszen tren, Kurzzeitpflege oder Selbst hilfegruppen – ist keinVersagen, sondern Vorsorge. u
heimer nicht – mehr als Linde rung und einem Verlangsamen des Verlaufs ist nicht möglich. Verhalten anpassen. Daher ist es auch nicht zielführend, demente Menschen „in die Rea lität zurückholen“ zu wollen. Logische Diskussionen führen nur zur Frust. Auf die Gefühls welt der Betroffenen einzugehen und klare Routinen zu schaffen, ist einem friktionsarmen Zusam menleben viel zuträglicher. In kurzen Sätzen kommunizieren, gewisse Selbstständigkeit im Rahmen der Möglichkeiten zu lassen und konkrete („Tee oder Kaffee?“) statt offener Fragen
(„Was willst du trinken?“) stel len: So geht der Alltag leichter von der Hand. Hilfe annehmen. Nicht jeder Betroffene weist den gleichen Verlauf ab, manche werden ag gressiv, andere eher apathisch.
DIAGNOSE DEMENZ: TIPPS FÜR DEN ALLTAG
l Klären Sie den rechtlichen Rahmen – Vorsorgevollmacht, Patientenverfü- gung, etc. – möglichst frühzeitig ab! l Reduzieren Sie Reizüberflutung (Lärm, Besuch, usw.) l Beseitigen Sie Stolperfallen und sorgen Sie für gute Beleuchtung.
FOTO: ISTOCK.COM/LACHEEV
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