Business Vorarlberg 2025 KW26
AUSGABE 2/2025
DAS MAGAZIN ÜBER FAMILIENBETRIEBE BUSINESS
ZAHNMEDIZIN IN PERFEKTION INSTITUT DR. HUEMER. Die Vorarlberger Familie Huemer arbeitet in ihrem zahnmedizinischen Institut mit einem 50-köpfigen Spezialistenteam
LAND DER „AUSTRONAUTEN” Weltraumforschung Made in Austria
IMMOBILIEN ALS ANLAGE Warum es sich wieder lohnt, zu investieren
MOTIVATIONSTRAINER Olympiasieger als Turbo für Ihr Unternehmen
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BUSINESS
„FÜR DIE ZUKUNFT UNSERER KINDER“
Sabrina Düringer Geschäftsstellenleitung Weekend Magazin VBG
1.000 FAMILIENBETRIEBE FORDERN LÖSUNGEN E ndlich tut sich was. Öster reich steht vor massiven wirtschaftlichen und ge sellschaftlichen Heraus die heute Verantwortung überneh men wollen. Die Forderungen der Initiative sind einfach:
das Mindestmaß hinaus zu arbeiten. Dies betrifft sowohl die Bereitschaft zur Leistung von Überstunden als auch die Möglichkeit für Pensio nisten/Pensionistinnen weiterhin am Arbeitsmarkt aktiv zu bleiben und dabei steuerlich nur minimal Abgaben leisten zu müssen. 3. Zölle für Billigimporte Der massive jährliche Zustrom der 80 Mio. Pakete von chine sischen Shopping-Plattformen nach Österreich untergräbt die lokale Wirtschaft. Es bedarf da her einer beschleunigten Umset zung einer Steuer, um die hei mische Wirtschaft zu schützen und Arbeitsplätze zu sichern. Österreich hat keine Zeit mehr. Der artige Initiativen machen der Politik hoffentlich bewusst, dass es schon „5 nach 12“ ist!
forderungen und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Unterneh men sind als grenzwertig einzustufen. Obwohl die Situation von vielen Un ternehmern als „out of control“ emp funden wird, fehlt es der Politik noch immer am „Zug am Ski“. Initiative Österreich 2040 Ein Zusammenschluss von 1.000 österreichischen Familienbetrie ben – unter dem Namen Initiative Österreich 2040 – bündelt nun die Kräfte, um Lösungen aktiv voran zutreiben, Missstände aufzuzeigen und Veränderungen von der Politik umgehend einzufordern. Das Ziel der unabhängigen Initiative ist ein starkes und zukunftssicheres Österreich – vor allem für die Zu kunft der Kinder in unserem Land. Getragen von Unternehmer*innen,
FÜR DIE ZUKUNFT UNSERER KINDER
1. Weg von der „Teilzeitrepublik“
Es ist wirtschaftlich nicht mehr tragbar, dass Menschen, die weder Kinder noch Pflegefälle betreuen bzw. Studierende sind, in Teilzeit arbeiten, um die Work-Life-Balan ce zu verbessern und gleichzeitig aber 100 % Sozialleistung erhalten. 2. Recht auf Mehrarbeit Leistungsbereiten ArbeitnehmerIn nen muss ermöglicht werden, über
www.initiativeoesterreich2040.at
FOTOS: WEEKEND, ISTOCK.COM/ -STRIZH-
Von der Alpenrepublik ins All. Österreich mischt im Orbit mit. 06
INHALT
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Tradition trifft Zukunft. Österreichs Familienunterneh men im Porträt.
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Sieger coachen. Ex-Profisportler bringen mentale Stärke ins Business.
Spürbare Entlastung. Die NoVa entfällt für Klein-Lkw ab Juli 2025. 30
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Immobilien mit Profil. Nachhaltigkeit, Lage und Qualität prägen die Investmenttrends.
IMPRESSUM Medieninhaber & Herausgeber: Weekend Magazin GmbH, Zamenhofstraße 9, 4020 Linz. Geschäftsführung: Christian Lengauer (MBA). Geschäftsleitung: Sabrina Düringer, Tel.: +43 676 8968 48 07, s.dueringer@weekend.at. Redaktion: Andrea Schröder, Rudolf Grüner, Volker Angerer, Philipp Eitzinger, Sandra Eder, Mag. Gert Damberger, Mag. Dr. Stefan Kohlmaier, Nina Dam, Cornelia Scheucher, Jürgen Philipp, Klaus Schobesberger, Conny Engl, Andrea Fritz-Pinggera, Mag. Andreas Hamedinger, Mel Burger. Vertrieb: Österr. Post AG. Lektorat: BEd. Daniela Christl. Druck: Radin print d.o.o., 10431 Sveta Nedelja, Kroatien. Im redaktionellen Teil stehende entgeltliche Veröffentlichungen sind mit ANZEIGE gekennzeichnet. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos sowie Satz- und Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz, sind vorbehalten. Derzeit gilt Preisliste 2025. Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 MedienG können unter www.weekend.at abgerufen werden. Haben Sie einen Fehler in einem Artikel gefunden? Schicken Sie uns bitte ihr Feedback unter www.weekend.at/verlag/artikel-feedback.
FOTOS: HERSTELLER, THALES ALENIA SPACE COVERFOTOS: UDO MITTELBERGER, IMMOBILIEN: ISTOCK.COM/ PHOTOSCHMIDT,„AUSTRONAUTEN“: THALES ALENIA SPACE, MOTIVATIONSTRAINER: ISTOCK.COM/INNNI
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AUSTRO-
Raumfahrt Vom Weltall aus gesehen ist Öster- reich nur ein winziger Fleck mit hohen Bergen. Dass die Alpenrepublik im Bereich Weltraum- technik jedoch ein Senkrechtstarter ist, beweisen zahlreiche Raumfahrt-Unternehmen.
TEXT: MICHAEL SCHWARZ
FOTO: THALES ALENIA SPACE
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NAUTEN
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Zwei Analog-Astronautinnen beim Außeneinsatz im Rahmen einer Mars-Analog-Mission. Bei diesen wird das Umfeld auf dem Mars in verschiedenen Extremlandschaften simuliert.
E ine halbe Minute lang kämpfte die Träger rakete des bayrischen Start-up Isar Aerospace Ende März gegen die Schwerkraft an, bevor sie ins Nord meer stürzte und explodierte. Trotz der kurzen Dauer geht dieser Flug in die Geschichte ein. Denn es han delte sich um den ersten Weltraum raketenstart auf europäischem Boden. Der kometenhafte Aufstieg des 2018 gegründeten Technologie-Start-ups zeugt von dem schnellen Wachstum der Raumfahrt-Branche. Und auch Österreich spielt eine Rolle. Isar-Ae
europäische Weltraum-Initiativen sind der Politik willkommen. Denn die Vereinigten Staaten, die jahr zehntelang Ansprüche auf das All erhoben, werden unzuverlässig. Die von dem US-amerikanischen Unter nehmen SpaceX erlangte Informati onshoheit wird als potenzielles Si cherheitsrisiko betrachtet. „SpaceX führt im zivilen und mittlerweile auch im militärischen Bereich den Markt an“, erklärt Christian Fidi, Leiter der Luft- und Raumsparte des Wiener Technologieunterneh mens TTTech Aerospace. In einem Anflug von Größenwahn verkün dete Musk auf X (vormals Twitter), dass die gesamte ukrainische Front zusammenbrechen würde, wenn er sein System abdrehen würde. Und gänzlich unrecht hat er damit wohl leider nicht. „Europa muss eine deut lich aktivere Rolle in der Raumfahrt einnehmen, um ein Mindestmaß an Souveränität zu behalten“, so Gernot Grömer, Gründer und Direktor des
gen Absturzes zufrieden. Man muss nur die Worte des römischen Philo sophen Seneca verinnerlichen: „Per aspera ad astra.“ – Über raue Pfade gelangt man zu den Sternen. Space Race reloaded War es früher ein Kopf-an-Kopf-Ren nen zwischen den USA und der ehe maligen Sowjetunion, gibt es heute
neue Player wie China und Indien, die das Weltall für sich entdeckt haben. Ein zweites Space Race wur de ausgerufen und auch
rospace-Co-Founder ist der Vo rarlberger Daniel Metzler. In
der Rakete waren Teile der oberös terreichischen Peak Technology verbaut. Mit dem Testflug war Metzler trotz des frühzeiti
Kurt Kober, Ge schäftsführer Beyond Gravity Austria, mit einem Modell des österreichi schen Satelliten „Pretty“.
FOTOS: FLORIAN VOGGENEDER / ÖWF , WWW.ANNARAUCHENBERGER.COM / ANNA RAUCHENBERGER
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BUSINESS
Als Ein-Mann-Start-up gründete Dieter Grebner 2006 Peak Technology. Heute hat das Technologieunter nehmen, das unter anderem Flüssig-Sauerstofftanks wie diesen produziert, 150 Mitarbeiter.
Den verstärkten Satelliten-Netzaus bau merkt das Unternehmen mit Hauptsitz in Wien. Früher, erinnert sich sein Co-Geschäftsführer Kurt Kober, bestand das Hauptgeschäft darin, maßgeschneiderte Produkte für Satelliten-Unikate in der Größe eines Lastwagens zu bauen. „Nun liefern wir verstärkt Produkte für Hunderte baugleiche Satelliten in Waschmaschi
Österreichischen Weltraum Forums – kurz ÖWF. Angesichts der unsi cheren geopolitischen Lage drängt die Zeit nach einer europäischen Alternative für das amerikanische Satellitennetz. In einigen Bereichen ist Europa jedoch auch internationa ler Vorreiter. Das Satelliten-Naviga tionssystem „Galileo“, das von der EU betrieben wird, weist eine höhere Genauigkeit als das US-amerikani sche GPS-System auf. Und im Bereich der Umwelt- und Klimasatelliten ist Europa weltweit führend. Austria ad astra Werden Satelliten gebaut, kommt man an österreichischer Technik kaum vor bei. Beyond Gravity Austria, Öster reichs größtes Raumfahrt-Unterneh men, stellt zahlreiche Komponenten her. „Fast alle europäischen ESA-Sa telliten und viele internationale Mis sionen, etwa Umweltsatelliten der NASA, nutzen unsere Technologie“, so Geschäftsführer Wolfgang Pawlinetz.
nengröße.“ Und Beyond Gravity sind nicht die Einzigen, die Satelliten mit ihrer Technologie ausstatten. In Brunn am Gebirge werden Aktuatoren herge stellt, die zum präzisen Einstellen von Antennen notwendig sind. Enpulsion aus Wiener Neustadt baut hingegen seit 2016 Ionen-Antriebe und rüstete bereits mehr als 200 Klein-Satelliten damit aus. Insgesamt sind laut In- frastrukturministerium rund 150 ös terreichische Unternehmen mit 1.300 Beschäftigten im Raumfahrt-Sektor tätig. Nach Angaben der Branchenver tretung Austrospace generierten sie vergangenes Jahr einen Umsatz von rund 250 Mio. Euro. Der Space-Tech Boom ist real und viele Unternehmen sind auf das Shuttle aufgesprungen. Europas Raketen Doch damit ein Satellit das Firma ment berühren kann, braucht er ein Vehikel, das ihn in die richtige Höhe katapultiert. Vorerst liegt es an der European Space Agency (ESA),
Im Weltraum zählen bekanntlich jedes Gramm und jeder Zentimeter.
Christian Fidi Leiter Luft- und Raumfahrt TTTech Aerospace
FOTOS: PEAK TECHNOLOGY, DERFRITZ GRAFIK UND FOTOGRAFIE E.U.
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250 Millionen Euro Umsatz erwirtschafteten österreichische Space-Tech-Firmen letztes Jahr.
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Trägerraketen zu starten. Die ESA, deren Generaldirektor seit 2021 der Tiroler Josef Aschbacher ist und die dieses Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiert, finanziert sich hauptsächlich durch die Beiträge ihrer Mitglieds staaten. Die Höhe der Investitionen, welche die ESA wiederum in Unter nehmensprojekte eines Mitgliedslan des leistet, richtet sich maßgeblich nach diesem nationalen Beitrag die ses Landes. Infrastrukturminister Peter Hanke (SPÖ) kündigte an, den österreichischen Anteil für die nächsten drei Jahre von 260 Mio. Euro auf bis zu 320 Mio. Euro zu erhöhen. Im Vergleich zu ande ren EU-Staaten hinkt Österreich damit trotzdem hinterher. Nichts destotrotz: Die österreichischen Technologien sind essenziell für die ESA-Trägerraketen. So liefert TTTech aus Wien unter anderem Elektronikkomponenten, die ei nen ausfallsicheren Datentransfer sicherstellen. Die große Stärke des Produkts von TTTech liegt darin, dass verschiedene Arten von Daten mit hoher Geschwindigkeit ausfall sicher über ein gemeinsames Netz
Österreichische Marsianer Nach Science-Fiction klingt derzeit noch die Besiedelung des Weltalls. Elon Musk könnte sich jedoch eine selbstversorgende Stadt auf dem Mars schon in 20 Jahren vorstellen. Gernot Grömer bremst die Euphorie: „Von ei ner Landung mit Menschen, die noch dazu fast selbstversorgt auf dem Ro ten Planeten leben können, sind wir noch weit entfernt.“ Und Grömer soll te es wissen, denn er ist schon jetzt Experte bezüglich einer potenziellen Zukunft am Mars. In den vergange nen Jahren hat der Astrophysiker zahlreiche sogenannte Analogmis sionen durchgeführt. Bei diesen wird das Umfeld auf dem Mars in verschie denen Extremlandschaften simuliert. 2012 machte man eine Höhlenexpe dition in den Dachstein-Höhlen und drei Jahre später beim Kaunertaler Gletscher. Vergangenes Jahr quäl ten sich sechs Analog-Astronauten in Marsanzug-Prototypen des ÖWF durch das Gebirge Armeniens. Wenn eines Tages die ersten Menschen zum Mars aufbrechen, werden sie wohl Know-how aus Österreich im Gepäck haben. n
werk übertragen werden können. Dadurch werden weniger Kabel be nötigt und die Komplexität des Sys tems wird reduziert. „Im Weltraum zählen bekanntlich jedes Gramm und jeder Zentimeter“, so Fidi. Ebenfalls Teil des Ariane-Projekts ist das Waldviertler Unternehmen Test Fuchs. Seit den 1980er Jahren liefert es Komponenten für die Raketen der ESA. Für Ariane 6 ist der Betrieb aus Groß-Siegharts der drittgrößte Zulieferer, der Ventile und Spulen für Elektromagnetventile herstellt. „Österreich per se hat vielleicht nicht den Ruf der Raumfahrt-Na tion“, weiß Christoph Schimmel, Zuständiger für Raumfahrt-The men bei Test-Fuchs, „die österrei chischen Raumfahrt-Unternehmen gelten aber als ‚Hidden Champions‘ in ihren Fachgebieten.“
Europa muss eine deutlich aktivere Rolle in der Raum- fahrt einnehmen, um ein Mindestmaß an Souveränität zu behalten.
Gernot Grömer Direktor Österreichisches Weltraum Forum
FOTOS: HUMML, ISTOCK.COM/ ALONES CREATIVE
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VORARLBERG TOP FAMILIEN BETRIEB
IM DIENST DER ZAHNMEDIZIN Im Zahnmedizinischen Institut Dr. Huemer in Wolfurt/Vorarlberg gehen medizinische Exzellenz, stete Weiterbildung und gelebte Menschlichkeit Hand in Hand. Dahinter steht die Zahnarztfamilie Huemer samt Ehepartnern und 50-köpfigem Team, das bereit ist, jeden Tag die Extrameile zu gehen. INSTITUT DR. HUEMER
TEXT: ANDREA FRITZ-PINGGERA
Das engagierte, bestens ausgebildete Team arbeitet eng vernetzt zusammen.
FOTO:S: FOTOWERK.CC, CHRISTIAN REDTENBACHER
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Wir begleiten unsere Patienten mit Respekt, Geduld und Hingabe – und investieren gerne die Zeit, die es für individuelle, nach haltige Lösungen braucht.
Das Ärzteteam des Instituts Dr. Huemer
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Dr. med. dent. Vera Huemer-
Dr. med. univ. et med. dent. Peter Huemer Institutsgründer,
Dr. med. dent. Iris Gollmitzer, MSc. Master of Science in Parodontologie und Implantattherapie. Tätigkeits schwerpunkte: Parodontologie, Endodontie, Paro dontal- und Implan tatchirurgie.
Dr. med. dent. Jörg Smedek Tätigkeits schwerpunkte: Endodontie (mikroskopische Wurzelbehandlung),
Dr. med. dent. Bianca Huemer Geschäftsführung. Tätigkeits- schwerpunkte: Zahnästhetik, Pro thetik, Kaufunkti on, zahnärztliche Schlafmedizin und Kieferorthopädie für Erwachsene.
Marquart Tätigkeits
Spezialist für Implan tologie der European Dental Association. Tätigkeits schwerpunkte:
schwerpunkte: Implantologie, Plastische Mikro chirurgie und Endodontie (mikroskopische Wurzelbehandlung).
zahnärztliche Chirurgie und
Oralchirurgie, Implantologie, Parodontologie.
Kieferorthopädie für Erwachsene.
Z ahnmedizin ist in der Familie Huemer mehr als ein Beruf – sie ist Lebensinhalt und Ver antwortung. Großvater Otto Huemer praktizierte bis 1977 als Dentist in Wolfurt. Sein Sohn Dr. Peter Huemer eröffnete 1983 mit sei ner Frau Lydia seine eigene Praxis.
Was als kassenärztliche Ordination begann, entwickelte sich mit Weit blick und Konsequenz zur privaten Krankenanstalt. 2003 wurde das In stitut Dr. Huemer eröffnet – mit OP Trakt, Meisterlabor und einem Team, das bis heute auf 50 Fachkräfte ange wachsen ist. Der Geist des Hauses ist familiär, zugleich hochprofessionell.
Lydia Huemer prägte über Jahrzehnte die ethischen Grundlagen. Heute küm mert sie sich – seit ihrer Pensionierung – mit großer Fürsorge um die Kinder ihrer Töchter. Deren Prägung begann früh – beide Zahnärztinnen wuchsen mit dem Beruf auf und erlebten, wie wichtig Präzision, Geduld und res pektvoller Umgang sind. „Unser Vater
ZAHLEN/DATEN
Zahnmedizinisches Institut Dr. Huemer Gründung: 2003 Geschäftsführung: Dr. Bianca Huemer Mitarbeiter*innen: 50 Medizinische Leitung: Dr. Bianca Huemer/ Dr. Vera Huemer-Marquart Lehrlinge: 6 Seit 1993 zahnärztliches Hilfswerk Pro Homine Seit 2005 Sozialaktion Minifive
FOTOS: UDO MITTELBERGER, FOTOWERK.CC
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In unserem Familienunternehmen stecken Herzblut, Leidenschaft und Menschlichkeit.
Familie Huemer
Innovation wird gelebt Nicht nur medizinisch, sondern auch organisatorisch. Mitarbeitende über nehmen Verantwortung, arbeiten in terdisziplinär – in Praxismanagement, Prophylaxe und Labor. Gemeinsame Fortbildung ist Teil der DNA. Inter nationale Referenten kommen ins Haus, Wissen wird geteilt. Gleichzeitig zählt der respektvolle Umgang: Zeit, Geduld, Hingabe. Soziale Verant wortung ist ebenso spürbar – etwa bei speziellen Lösungen wie Mini implantaten für ältere Menschen. „Wir gehen die Extrameile“, erläutert Dr. Bianca Huemer. Für alle, die hier arbeiten – und für alle, die hierher kommen. n FACTS Lebenswerk. Vom Großvater Otto Huemer, der bis 1977 in Wolfurt als Dentist praktizier te, über Dr. Peter Huemer, der 1983 mit Unterstützung seiner Ehefrau Lydia seine Praxis eröffnete, bis zur Gründung des Instituts 2003 – stets stand Innovation im Zentrum. Heute führen die Töchter Dr. Bianca Huemer und Dr. Vera Huemer-Marquart und ihre Ehemänner das Werk weiter – mit Herz, Weit- blick, zwei Partnerzahnärzten und ca. 50 Mitarbeitern.
Dr. Bianca Huemer, Mutter Lydia und Vater Dr. Peter Huemer, Dr. Vera Huemer-Marquart.
war unser Mentor, wir konnten direkt im Haus lernen“, so Dr. Vera Huemer- Marquart. Heute haben die beiden die medi zinische Leitung des Instituts und bieten gemeinsam mit ihrem Vater sowie den Partnerzahnärzten Dr. Iris Gollmitzer, MSc. und Dr. Jörg Sme dek ein breites Spektrum moderner Qualitätszahnmedizin unter einem Dach. Ebenso haben die Ehepartner der Schwestern wichtige Funktionen im Familienbetrieb. Die Struktur ist stabil, das Miteinander eng. Dies zeigt sich auch in der Kontinuität des Teams – viele sind seit Jahrzehnten Teil des Hauses.
Wir sind stolz, was wir gemeinsam erreicht haben. Wir wachsen stetig und verlieren nie unsere Werte – das Mit- einander im Team und das Wohl der Patienten – aus den Augen.
Dr. Bianca Huemer Geschäftsführung
FOTOS: FOTOWERK.CC
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Kraft aus der Krise Ein schwerer Unfall veränderte Thomas Geierspichlers Leben – und führte ihn an die Weltspitze des Para-Sports. Heute ist er Paralympics-Goldmedaillengewin ner, Weltrekordhalter und gefragter Vortragender. In seinen Keynotes spricht er über innere Stärke, Selbstüberwindung und die Frage, was möglich
ist, wenn man an sich glaubt. Geierspichler gibt keine einfa chen Antworten, sondern teilt persönliche Erfahrungen, die zeigen, wie man sich auch unter schwierigen Bedingun gen neu ausrichten und weiterentwickeln kann. Vortragsthemen ■ Wer Visionen hat, kann Grenzen überwinden ■ Alles ist möglich dem, der da glaubt ■ Entzünde das Feuer in dir ■ Nix hob i scho moi fix ■ Durchgehen statt durchdrehen ■ Wozu du fähig bist ■ Visionen machen scheinbar Unmögliches möglich Kontakt www.geierspichler.com
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DIETER KALT
Inspirierender Teamplayer Der neunfache nationale und internationale Eishockeymeis ter sowie 17-fache WM-Teilnehmer Dieter Kalt hilft Führungs kräften und Teams dabei, unter Druck Klarheit zu gewinnen, handlungsfähig zu bleiben und eine Kultur zu errichten, die Leistung, Menschlichkeit und Freude vereint. Dafür vermittelt er ihnen die Kompetenzen und Fähigkeiten, die ihn das Eis hockey gelehrt hat: ein blitzschnelles Antizipieren und Ent scheiden unter Druck, Teamwork auf höchstem Niveau sowie die „Next Play“-Mentalität, die verhindern soll, dass man sich von Misserfolgen entmutigen lässt oder sich auf Triumphen ausruht. Vortragsthemen ■ Keynotes & Impulse: inspirierend, praxisnah, mit Storytelling & Action-Steps ■ Leadership-Workshops & modulare Leadership Journeys: Aufbau einer „Champions-Leadership“-Kultur
■ Executive Coaching (1:1): Sparring auf Augenhöhe für Leader & High Potentials ■ Leadership Retreats: intensive Arbeit an Leadership, Team & Kultur ■ Kulturentwicklung „Champion Culture“:
langfristige Begleitung für nachhaltigen Erfolg
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E hemalige Profisportler, die nach dem Ende ihrer erfolgreichen ak tiven Karriere eine Laufbahn als Business Coach einschlagen, stel len längst kein Kuriosum im Wirt schaftsleben mehr dar. Vor allem Führungskräfte nehmen ihre Dienste in Anspruch, um mit ihrer Hilfe Kompetenzen zu schärfen, die sowohl im Spitzensport als auch im Geschäftsleben zu den relevantesten Erfolgsfaktoren zählen. Effiziente Teamarbeit So verdeutlichen Mannschaftssportarten bei spielsweise den unschätzbaren Wert einer ge lungenen Teamarbeit. Denn selbst die talentier testen Individualisten bleiben hinter ihren
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BUSINESS
ALEXANDRA MEISSNITZER
Stärke durch Wandel Alexandra Meissnitzer kennt Er folg, Druck und Umbruch aus eigener Erfahrung – als Welt cup-Gesamtsiegerin, Doppel weltmeisterin und langjährige Spitzensportlerin. Nach ihrer Karriere wechselte sie in die Wirtschaft, absolvierte ein MBA-Studium und ist heute als Keynote Speakerin tätig. In ih ren Vorträgen spricht die erfolg reiche ORF-Kommentatorin über mentale Stärke, Teamdynamik und den produktiven Umgang mit Veränderungen.
Vortragsthemen ■ Umgang mit Rückschlägen: Comeback-Mentalität ■ Selbstführung & Motivation ■ Parallelen zwischen Sport & Wirtschaft ■ Achtsamkeit, Resilienz, Ziel- setzung im Führungsalltag ■ Veränderung als Wachstumstreiber Kontakt www.meissnitzer.com
Möglichkeiten zurück, wenn sie nicht als ideal eingespieltes Kollektiv agieren. Erfolgstrainer wie Jürgen Klopp gelten daher als Experten im Erkennen sowie dem gezielten Einsatz der subjektiven Stärken aller Teammitglieder. Zielsetzung & Optimierung Eine präzise Zielsetzung und ein intrin sischer Antrieb zur kontinuierlichen
Optimierung der eigenen Stärken zäh len ebenfalls zu den Tugenden, die so wohl Sportler als auch Führungskräfte verinnerlicht haben sollten. Der portu giesische Superstar Cristiano Ronaldo gilt etwa trotz seiner bereits 40 Jahre nach wie vor als Topstürmer, da er seine ehrgeizig definierten Erfolgsziele nie aus den Augen verliert und sein Trai ningseifer ungebrochen ist.
Nachhaltige Schlüsselfaktoren Ferner macht es sich im wirtschaftli chen wie im sportlichen Wettbewerb bezahlt, strategisch kluge Entschei dungen zu fällen und eine klare Kom munikationskultur zu pflegen. Der Leiter der Arsenal Academy, Ex-Welt meister Per Mertesacker, erhob diese Fähigkeiten zu Schlüsselkompeten zen des langfristigen Erfolgs. n
FELIX GOTTWALD Einfach dein Bestes geben Felix Gottwald befasst sich mit der Frage, wie Menschen aus eigener Kraft wachsen – im Beruf wie im Leben. Als dreifacher Olympiasieger und einer der erfolgreichsten Wintersportler Ös terreichs kennt er die Bedeutung von Selbstdisziplin, Fokus und mentaler Klarheit. Heute unterstützt er Unter nehmen in Veränderungsprozessen und vermittelt Impulse zu Motivation, Gesundheit und Selbstführung. Sein Zugang ist persönlich, praxisorientiert und getragen von der Überzeugung, dass Entwicklung immer möglich ist.
Vortragsthemen ■ Motivation: Annehmen. Ausrich ten. Aufblühen. Veränderung ein fach meistern ■ Gesundheit: Bewegt. Bewusst. Belebt. Vitale Rituale integrieren ■ Veränderung: Mutig.
Mächtig. Motiviert. Inneres Momentum beibehalten Kontakt www.felixgottwald.at
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IMMOBILIEN: INVESTOREN SCHÖPFEN HOFFNUNG
Aufschwung? Nach Jahren der Zurückhaltung kehrt vorsichtiger Opti mismus in den österreichischen Immobilienmarkt zurück. Die ungelieb te KIM-Verordnung wird zwar aufgehoben – die Bonitätsprüfung bleibt. Wie schätzen Profis die Entwicklung der Immobilienbranche ein?
TEXT: ANDREAS HAMEDINGER
FOTO: ISTOCK.COM/ PHOTOSCHMIDT
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BUSINESS
Wohn- und Logistikimmobilien stehen bei Investoren hoch im Kurs – sie gelten als krisensicher, zukunftssicher und sorgen für stabile Erträge.
weiterhin ein wesentlicher Bestandteil bei Immobilienfinanzierungen bleiben wird: „20 Prozent Eigenkapitalanteil beim Kauf einer Immobilie und dass die Kreditrate 40 Prozent des Netto einkommens nicht übersteigen soll, werden grundsätzlich auch in Zukunft Kreditvergaben wesentlich beeinflus sen“, erklären die Wohnbauspezialisten der Erste Bank, Kurt Krystof und David Gleixner. Krystof sieht die momentane Marktsitution bei Immobilien diffe renziert: „Bis zu einem Wert von etwa 500.000 Euro sind Häuser und Wohnun gen stark gefragt. Teurere Immobilien sind, mit Ausnahmen, nicht so gefragt. Eines gilt aber immer noch: Beim Kauf von Wohnungen und Häusern zählen drei Dinge: Lage, Lage und nochmals Lage.“ Die Ansicht Krystofs bestätigt auch die zitierte Studie: Auf der Ein kaufsliste der Investoren ganz oben stehen Logistikimmobilien (27 Pro zent) und Wohnimmobilien
Damit zeigt sich der österreichische Markt wesentlich optimistischer als der europäische Durchschnitt. Die ser liegt laut CBRE bei 25 Prozent. Und gerade der Optimismus ist für Investitionen im Immobilienbereich von besonderer Bedeutung, wie Pe ter Weinberger, Sprecher Raiffeisen Immobilien Österreich, erklärt: „Die letzten Jahre waren geprägt von vielen Unsicherheiten, etwa steigenden Ener giepreisen und hohen Zinsen. Auch die KIM-Verordnung hat sicher viele Interessenten von einem möglichen Kauf abgehalten. Manche trauten sich gar nicht mehr nach einem Kredit zu fragen - selbst wenn sie diesen unter Umständen bekommen hätten.“
N ach einigen turbulenten Jah ren scheint sich der österrei chische Immobilienmarkt wieder zu beruhigen. So zeigt die Studie „CBRE’s 2025 European Inves tor Intentions Survey“, dass sich etwa das Investorenklima verbessert: 22 Prozent der Befragten sehen bereits jetzt eine Erholung am österreichi schen Markt, weitere 64 Prozent er warten diese bis Jahresende. Im Jahr 2023 etwa war die Investiti onsbereitschaft durch hohe Zinsen, volatile Rahmenbedingungen und geopolitische Spannungen stark ge dämpft. Jetzt aber keimt Hoffnung auf: Lediglich vier Prozent der Befrag ten wollen 2025 weniger investieren als im Vorjahr – im Gegenzug pla nen 38 Prozent, ihr Kapital um min destens zehn Prozent aufzustocken. KIM-Verordnung führte zu viel Verunsicherung
Marktlage muss man differenziert betrachten
Ab Juli werden die strikten Vorgaben der KIM-Verordnung zwar wegfallen. Was bleibt, ist die Bonitätsprüfung, die
FOTOS: ISTOCK.COM/ JIRAPONG MANUSTRONG
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Für Wohnimmobilien in Top-Lagen wird ein weiterer Preisanstieg erwartet. In den übrigen Segmenten rechnen Experten mit stabilen oder leicht sinkenden Preisen.
zu, in denen dies früher kaum von Bedeutung war.“
(22 Prozent). Logistik punktet durch stabile Cashflows und langfristige Nachfrage, gerade im E-Commerce. Der Wohnbereich gilt als krisensi cher, insbesondere in wachsenden Städten. Mit 19 Prozent bleibt auch das Bü rosegment gefragt – allerdings mit Fokus auf A-Lagen und Neubauten. B- und C-Objekte in Randlagen hin gegen verlieren an Attraktivität. Ho telimmobilien (14 Prozent) und Ein zelhandel (12 Prozent) komplettieren das Ranking. Auch hier gilt: Qualität vor Quantität. Investoren setzen auf gut geführte Häuser mit klarer Posi tionierung und auf Handelsobjekte mit Alleinstellungsmerkmalen. Laut Gleixner ist in den letzten Jahren aber noch ein Kriterium dazuge kommen: „Viele Investoren schauen verstärkt darauf, ob die Immobilien durch Umwelteinflüsse beeinflusst oder bedroht sind. Dies trifft auch auf Regionen wie das Tullnerfeld Investoren setzen auf Qualität anstatt Quantität
ESG als sehr wichtige Renditetreiber
Laut der Studie erzielen so ESG-kon forme Gebäude aktuell Verkaufsprei se, die um bis zu 15 Prozent höher liegen als bei herkömmlichen Ob jekten. Gleichzeitig sinkt die Leer standsquote signifikant. Investiti onen in nachhaltige Technologien wie Wärmepumpen, PV-Anlagen oder digitale Gebäudeleittechnik machen sich bezahlt. Immer mehr Eigentümer und Projektentwickler nutzen KI-gestützte Systeme, um den Energieverbrauch zu optimie ren und Betriebskosten zu senken. Doch Immobillien sind auch abseits des Nachhaltigkeitsthemas eine gute Investition, gerade im Wohnbereich, wie Weinberger berichtet: „Der Im mobilienmarkt in Österreich ist sehr stabil. Überraschungen sind – wegen der Größe des Landes – eher selten. Wohnen ist ein Grundbedürfnis und abgesehen von der Schaffung von Eigentum oder der Altersvorsorge versprechen Immobilien eine Rendite von durchschnittlich 3,5 Prozent.“ n
Qualität steht immer mehr im Mittelpunkt
Ein weiteres zentrales Thema, das zunehmend Einfluss auf Invest mententscheidungen nimmt, ist Nachhaltigkeit. ESG-Kriterien (En vironment, Social, Governance) spielen mittlerweile eine Schlüssel rolle. Fast 50 Prozent der Investoren würden laut CBRE von einem Kauf Abstand nehmen, sollte ein Objekt schlechte ESG-Werte aufweisen. Umgekehrt sind 17 Prozent sogar bereit, einen Aufpreis zu zahlen – ein Wert, der deutlich über dem eu ropäischen Durchschnitt (13 Prozent) liegt. In Anbetracht der kommenden EU-Vorgaben zur Nachhaltigkeit von Gebäuden – Stichwort EU-Taxonomie und verpflichtende Energieausweise – dürfte diese Entwicklung weiter an Dynamik gewinnen. Fest steht: Nachhaltigkeit rechnet sich – nicht nur ökologisch, sondern mit Sicher heit auch ökonomisch.
FOTO: ISTOCK.COM/ALEX CRISTI
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DAS DUBAI PRIME-IMMOBILIEN PORTFOLIO FÜR ÖSTERREICHER Dubai Die Stadt bietet Investoren niedrige Steuern, hohe Renditen und Sicherheit. Global gesehen ist das Emirat einer der interessantesten Märkte für Immobilienkäufer. Thamania Investment verkauft keine Einzelimmobilien sondern bietet eine Beteiligung am gesamten Immo-Portfolio der Gesellschaft.
Wachsende Einwohner. Bis 2040 wird die Stadt auf mind. 6 Mio. Einwohner anwachsen (Stand 2024: 3,8 Mio.). Der Wohnungs- bedarf ist somit enorm. 1
2 Breite Streuung. Diversifikation der
5 GRÜNDE FÜR IHR INVESTMENT MIT THAMANIA
Investments sowohl über verschiedene Stadtviertel als auch innerhalb dieser in unterschiedliche Baupro- jekte – ausschließlich in 1A-Lagen.
FOTO: ISTOCK.COM/ TOMASSEREDA
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Die in Dubai derzeit erziel- baren hohen Renditen sind für viele Inves- toren zunächst unglaublich, aber letztendlich doch möglich.
W
Milliarden Menschen innerhalb von vier Flugstunden erreichbar. Aktuell wurde mit dem Bau des »weltweit größten« Airport-Terminals begon nen. Ziel ist es, nach Fertigstellung 260 Millionen Passagiere jährlich abfertigen zu können. Aktuell bündelt die von Österrei chern gegründete Immobilienge sellschaft Thamania Investment Immobilien in 1A-Lagen, an denen man sich als Investor beteiligen kann. »Man kann unser Immobilien Portfolio mit einem Aktien-Portfolio vergleichen: Durch die Diversifika tion der Investments sowohl über verschiedene Stadtviertel als auch innerhalb dieser in unterschiedliche Bauprojekte werden hohe Renditen für die Investoren erzielt«, so CEO Christian Lengauer. Der Vorteil für unsere Investoren ist, dass man sich nicht mit einzelnen Immobilien be schäftigen muss, sondern sein Invest- ment, das ab 160.000 Euro möglich ist, durch uns streuen kann. n Immobilien-Company speziell für Dach-Investoren
ährend im DACH Raum der Neubau von Einfamilien- und Wohnhäusern wegen hoher
Zinsen sowie strenger Kreditvergabe richtlinien stark zurückgegangen ist, herrscht in Dubai Aufbruchstimmung. 2024 wechselten in der größten Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) Immobilien im Gesamtwert von 142 Milliarden USD die Besitzer. Ein Re kordwert, Tendenz steigend: Laut der deutschen „WirtschaftsWoche“ sind im ersten Quartal 2024 sowohl die Kauf preise als auch die Mieten um 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die Renditen sind teilweise überproporti onal hoch. Dubai entwickelt sich zwar rasant, ist aber bei den Kaufpreisen pro Quadratmeter noch weit hinter Met ropolen wie Wien, Zürich oder Mün chen. Mieten werden in der Regel ein Jahr im Voraus bezahlt, Mietrenditen von 10 Prozent und mehr pro Jahr sind durchaus realistisch. Sofern man in Off-Plan-Projekte – also in Bau befind liche Gebäude – investiert, steigen die Renditen beim Wiederverkauf auf bis zu unglaubliche 50 Prozent.
Christian Lengauer CEO Thamania Investment L.L.C
ist ungebrochen hoch und hat mit dem enormen Zuzug von Menschen aus Asien, den USA und Europa zu tun. Im letzten Jahrzehnt hat sich die Einwohnerzahl Dubais verdop pelt. Bis 2040 soll die Stadt auf sechs Millionen Einwohner anwachsen! Dubai gilt als Geschäftszentrum des mittleren Ostens und ist für 2,4
60 Prozent mehr Einwohner im Jahr 2040
Treiber dieses »Golfrauschs« ist ein nicht enden wollender Bauboom und die Nachfrage nach Immobilien vor allem bei ausländischen Investo ren. Der Wunsch nach Wohnraum
thamania.ae
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Deutschsprachige Investoren. Gesellschafter:innen können nur deutsch- sprachige Investoren aus dem DACH- Raum werden. 4
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Geringe Steuern. Dubai bietet nicht nur hohe Renditen bei Immobilien, sondern
Hohe Sicherheit. Ihr Investment (ab 160.000 Euro) erfolgt in Form einer Beteiligung als Gesell schafter am gesamten Premium-Immobilien- Portfolio.
hat auch in puncto Steuer- belastung die Nase vorne: Nur 9 % (!) Corporate Tax.
FOTO: WEEKEND VERLAG
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NOVAFREI UNTERWEGS
Abgabenbremse
Ab 1. Juli 2025 entfällt die NoVA für Klein-Lkw bis 3,5 Tonnen. Damit werden Betriebe spürbar entlastet – besonders das Handwerk profitiert. Die WKO zeigt sich erfreut über die Rücknahme der Abgabe.
TEXT: ANDREAS HAMEDINGER
Beim Kauf des Toyota Hilux fällt keine Normverbrauchsabgabe mehr an.
beachten, dass die Regelung nur für Neuzulassun gen gilt, eine rückwirkende Erstattung für bereits zugelassene Fahrzeuge ist nicht vorgesehen. Renate Scheichelbauer-Schuster, Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk in der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) dazu: „Diese Klein-Transporter sind für unsere Handwerks- und Gewerbebetriebe ein essenzielles Betriebsmittel. Die Abschaffung freut uns, denn wir haben immer betont, dass die Normverbrauchsabgabe nicht nur ihren Lenkungs effekt verfehlt, sondern auch ein eklatanter Wettbe werbsnachteil ist – speziell gegenüber Betrieben, die nach Österreich hereinarbeiten und solche Be lastungen nicht kennen.“ n
b dem 1. Juli entfällt in Österreich die Normverbrauchsabgabe (NoVA) für leichte Nutzfahrzeuge der Klasse N1, also Klein Lkw bis 3,5 Tonnen. Experten raten Unternehmen daher, geplante Anschaffungen von Klein-Lkw dem entsprechend zu verschieben, um von der Steuerbe freiung zu profitieren. Die NoVA, eingeführt 1991, ist eine einmalige Steuer beim Kauf von Neufahrzeugen und basiert auf dem CO₂-Ausstoß sowie dem Netto preis des Fahrzeugs. Seit Juli 2021 galt sie auch für Klein-Lkw, was insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine finanzielle Belastung dar stellte. Mit der nun beschlossenen Befreiung kehrt man zur Regelung vor 2021 zurück. Allerdings ist zu A
FOTOS: WOLKE: ISTOCK.COM/ VALERII MINHIROV, HINTEGRUND GELD: ISTOCK.COM/ 10255185_880, AUTOS: HERSTELLER, RENATE SCHEICHLBAUER-SCHUSTER: FOTO LAGLER
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Die Abschaffung freut uns, denn wir haben immer betont, dass die Normverbrauchsabgabe nicht nur ihren Lenkungseffekt verfehlt hat, sondern auch ein eklanter Wett bewerbsnachteil ist.
Renate Scheichelbauer-Schuster Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk der WKO
SO VIEL SPART MAN: Fahrzeug: Klein-Lkw mit 200 g/km CO₂-Ausstoß Nettopreis: 30.000 Euro
Bisherige NoVA: ca. 4.500 EURO
€
Zukünftige NoVA: 0 Euro
Auch für den neuen Transporter von VW, dem T7, ist zukünftig keine NoVA mehr zu bezahlen.
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olatile Märkte, steigende Erwartungen und der Ruf nach Nachhaltigkeit verlan
eingreifen und dabei eines im Fokus behalten: den Menschen. Denn so komplex ein digitales Lagerverwal tungssystem (WMS) auch sein mag – es ist nur so stark wie die Menschen,
die es bedienen und weiterdenken. Zu den modernen Funktionen eines WMS gehören heute Echtzeit-Ana lysen, automatisierte Kommissionie rung mit Pick-by-Voice und KI-basier te Prognosen. Diese Technologien transformieren das Lager zu einem Ort der intelligenten Entscheidun gen. Wo früher manuell gezählt und händisch erfasst wurde, übernehmen heute smarte Algorithmen die Steue rung. Die Folge: weniger Fehler, mehr Effizienz – und deutlich geringere Betriebskosten. Automatisierter Transport Auch beim Transport setzt die proLo gistik Group auf intelligente Automa tisierung. Vom fahrerlosen Transport system im Lager bis zur KI-gestützten Routenoptimierung auf der Straße – moderne Technologien sorgen dafür, dass Waren schneller, zuverlässiger
gen ein Umdenken in der Logistik. Genau hier setzt die proLogistik Group an – als Architektin smarter Systeme, die Prozesse beschleunigt und intelligenter macht. Als Markt führer in Supply-Chain-Software ge staltet proLogistik aktiv die Zukunft der Branche. CEO Jörg Sänger bringt es auf den Punkt: „Digitalisierung und Automatisierung werden die Logistik grundlegend verändern.“ Wie das aussieht, zeigen die Lösun gen des Unternehmens – und die Erfolge seiner Kunden. Maßgeschneiderte Lösungen Ob kleines Versandlager oder glo baler Konzern – proLogistik entwi ckelt passgenaue Softwarelösungen, die tief in die bestehenden Prozesse
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